Jede Partei versucht es wohl immer wieder: Sich unmöglich zu machen. Hier eine kleine Beispielsammlung. Großen "Volks"parteien gelingt dies natürlich öfter als den kleinen. Die Sammlung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. (Wird laufend ergänzt!)

Fast alles zur Kommunalwahl unter: 

www.kommunalwahl2008.wolfratshausen.net bzw unter www.stattpolitik.wolfratshausen.net

Macht die CSU eigentlich auch Fehler? Nein, eigentlich ja nicht!

Bislang lief das ja immer nach einem bestens bewährten Muster ab. Die CSU wartete ab, bis ein anderer einen Vorschlag machte, was man vielleicht ändern oder anders machen sollte. Schon kamen ein bis zehn Bürger und meldeten sich zu Wort, daß sie genau dieses auf gar keinen Fall haben möchten. Worauf die CSU dann feststellte, daß sie genau dieses auf gar keinen Fall haben möchte.

Alle vorgeschlagenen Varianten einer möglichen Entlastung der Stadt vom Verkehr prüfen lassen....

NEIN, das wollen wir nicht.

Traunsteiner Bier...

NEIN, das wollen wir nicht.

Eine Renovierung der Loisachhalle mit Geld der Stadt und eine Bewirtschaftung durch die Traunsteiner...

NEIN, das wollen wir nicht.

Eine Tages- und Tagungsgaststätte der Traunsteiner mit einem die Schulkinder gefährdenden Biergarten....

NEIN, das wollen wir nicht.

Ein teures Bürgerbüro als Anlaufstelle für die häufigsten Anliegen der Bürger...

NEIN, das wollen wir nicht.

Eine Öffnung der Farcheter Brücke für den Verkehr...

NEIN, das wollen wir nicht.

Eine tiefergelegte Sauerlacher Straße....

NEIN, das wollen wir nicht.

Die Prüfung der sogenannten Bahnparallele....

NEIN, das wollen wir nicht.

Verkehr und Lärm dorthin bringen wo bislang keiner war....

NEIN, das wollen wir nicht. HALT ! STOPP !

Die CSU hat jetzt die Taktik geändert ! Sie sagt plötzlich mal, daß sie etwas will.

Sie will nicht nur die Tieferlegung des Bahnhofs sondern auch dessen Verlegung nach Süden, zur sog. Indianersiedlung hin.  Sie will eine Erschließung des Bahngeländes über eine neue Straße zwischen Sauerlacher - und Königsdorfer Straße. Sie will eine Zufahrt über die Wettersteinstraße. Sie will einen Busbahnhof sowie Park-and-Ride-Parkplätze auf der jetzigen Wiese zwischen Rad-und Fußweg sowie der Indianersiedlung. Sie will plötzlich tatsächlich Verkehr und Lärm dorthin bringen, wo bislang keiner war. Do legst die nieder! Ein Sinneswandel, den ich der CSU gar nicht zugetraut hätte. Bitte konsequent bleiben! Jetzt, wo dieses bisherige Tabu endlich gebrochen ist, können wir ja künftig vielleicht doch noch den Verkehr in der Stadt gleichmäßiger auf mehr Schultern verteilen, als dies bislang der Fall ist.

Zur Vorstellung der Pläne der BIQ-CSU hat man am Sonntag, dem 26.8.07, um 10:30 beim Löwenbräu eine Informationsveranstaltung vorgesehen. Wie weit der Werteverfall innerhalb der christlichen Fraktion schon fortgeschritten ist, kann man auch am für diese Veranstaltung festgesetzten Zeitpunkt erkennen. Beginnend gleichzeitig mit dem sonntäglichen Hauptgottesdienst. Oder ersetzt die Teilnahme an dieser Veranstaltung womöglich die Teilnahme am Gottesdienst? Kann man derlei wichtigen Termin denn überhaupt in die Ferienzeit legen? Von der europaweiten Ausschreibung der Bewirtschaftung und Renovierung der Loisachhalle haben wir doch von der CSU gelernt, daß in der Ferienzeit quasi alles umsonst ist - alles ja doch irgendwie nicht zur Kenntnis genommen wird. Ja, ja, bei der Halle war ja ganz Europa gefragt; beim Tiefbahnhof aber nur die Wolfratshauser Bürger. Und die sind sicher alle da, wie auch die CSU diesen Sommer keine Pause macht, sondern immer und ständig näher am Bürger ist.    

Wer ist der geheimnisvolle Bürgermeisterkandidat der CSU für Wolfratshausen ?

Die CSU hat laut Herrn Peter A. Plößl einen Kandidaten für dieses Amt gefunden. Nach den Absagen von Herrn Praller, Frau Finsterwalder, Herrn Schmid (GER!) ist man jetzt fündig geworden. Die feierliche Enthüllung des zu wählenden Kandidaten soll aber erst Ende September stattfinden. Am oder um den Geburtstag des Herrn Ministerpräsidenten herum.

Also wenn es denn der Herr Markus Finsterwalder nicht sein soll und der Herr Peter A. Plößl selbst auch nicht.... Wenn ich es denn der homepage des Hauses Stoiber richtig entnommen habe, ist der Sohn Dominic in Kürze fertig mit seinem Studium der Politikwissenschaft. Und Vorsitzender der Jungen Union Wolfratshausen ist er ja auch schon - wobei er da bislang eher im Verborgenen wirkt . Und bei der Unterschriftensammlung für die Petition der Nicht-Tieferlegung der Sauerlacher Straße war er einer der ersten....Und mit einem Stoiber im Tornister müßte Herr Plößl vielleicht nicht so intensiv die Klinken putzen wie seinerzeit mit Manfred....Wir werden sehen.

   

Die Kommunalwahlen stehen vor der Tür. CSU prüft jetzt jeden Tag die Windrichtung

Da kommt man aus dem Staunen ja gar nicht mehr raus. Da übernimmt die CSU wieder mal die Wünsche / Vorschläge der BIQ eins zu eins. Selbstredend ist der im Beisein von Minister Erwin Huber öffentlich gemachte Vorschlag den Bahnhof etwas nach Süden zu verlegen ebenfalls auf Machbarkeit zu überprüfen wie alle anderen Vorschläge auch!

Interessant ist allerdings, daß die CSU bei der S-Bahn jedwede Variante geprüft haben will (außer der Tieferlegung der Sauerlacher Straße natürlich), während bei der Frage der Varianten für eine Umgehungsstraße so gut wie nichts geprüft werden sollte. Dafür allerdings die Untertunnelung der Schießstättstraße in gekürzter UND in verlängerter Form. Mittlerweile hat der Stadtrat endlich (fast) alle Varianten in die Prüfung geschickt. Dies wurde von der CSU jahrelang verhindert, was sie aber nicht daran hindert das Gegenteil zu behaupten. 

Während die Renovierung der Loisachhalle aufgrund der Intervention der CSU europaweit ausgeschrieben werden mußte um ja den kostengünstigsten Anbieter zu finden, spielt Geld bei der S-Bahn-Verlängerung überhaupt keine Rolle - soweit es das Geld anderer ist. 

Mit der Verlegung des Bahnhofs nach Süden, der damit einhergehenden Deckelung der Trasse  und einer möglichen Straßenverbindung zwischen Sauerlacher - und Königsdorfer Straße fordert die CSU nunmehr den Bau der "halben" Bahnparallele ein. Diese Bahnparallele war damals ebenfalls ein Vorschlag der Umgehungsstraßenplaner. Sie ist natürlich nicht geprüft worden. Der seinerzeitige Fraktionsvorsitzende Albert Brunnhuber hat das mit seinen zwölf Stimmen ins Nirwana verbandt. Sinngemäß in der damaligen Stadtratssitzung: Die Bahn kann (um den Bahnhof herum)  planen was sie will. Wir planen da Nichts. Wieder mal CSU-Geschwätz von gestern. Aber die Planer wohnen und wählen ja nicht in Wolfratshausen, aber halt beispielsweise die BIQ.

Erhöht das alles die Glaubwürdigkeit dieser christlichen Fraktion im Stadtrat ???

Die CSU hat ja auch die Forderung der BIQ übernommen, die Stadt möge mehr Transparenz in ihre Absichten und Planungen bringen. Während die BIQ mit gutem Beispiel vorangeht und ihre Vorstellungen des Süd-Bahnhofs ins Internet stellt       (www.biq-wolfratshausen.de ) wartet man auf der CSU-Webseite immer noch auf nähere Informationen zum angedachten Kreisverkehr an der Wolfratshauser Verdrußkreuzung. Die Vorstellung des Kreisverkehrs war am 8.12.2006. In acht Monaten wäre das doch zu schaffen? Aber es ist natürlich leichter bei anderen was einzufordern, als selber mit gutem Beispiel voranzugehen. 

Weitere Vorschläge 

Im Merkur steht zu lesen, die CSU nimmt sich der Forderungen der biq-Initiative eins zu eins an. Alle Wünsche der biq (Bürgerinitiative Querung Sauerlacher Straße) werden von der CSU als Anträge an die Stadträte weitergegeben. Warum ist denn die CSU nicht schon von selber auf die Idee gekommen , diese Anträge in der Stadtratssitzung vorzubringen? Wo sich doch immer am besten wissen, was die Bürger nicht wollen. Vertane Chance!

Also wacht auf ihr Bürger, die Zeit ist gekommen! Stellt eure Anträge; die Aussichten auf Übernahme derselben als eins-zu-eins Anträge durch die CSU in einer der nächsten Sitzungen bis zum März 2008 (Kommunalwahlen)  stehen nicht schlecht.

Ein Bürger möge den Antrag stellen, die Brücke von Farchet nach Waldram zurückzubauen auf einspurigen Radverkehr, damit diese niemals nicht auch nur versuchsweise für den PKW-Verkehr freigegeben werden könnte.

Die ChristlichSozialeUnion wird diesen Antrag vermutlich unterstützen.

Albert Brunnhuber möge posthum den Antrag stellen, die West-Ost-Umgehung der Stadt durch die Pupplinger Au (und damit europäisches FFH-Gebiet) zu trassieren um damit eine stadtferne Umgehung zu ermöglichen.

Die ChristlichSozialeUnion wird diesen Antrag vermutlich unterstützen.

Ein Bürger möge beantragen, die Coop-Wiese in Waldram nicht zu bebauen, sondern vielmehr  als Ausgleichsfläche für den FFH-Flächenverbrauch durch o.g. Umgehung anzudienen.

Die ChristlichSozialeUnion wird diesen Antrag vermutlich unterstützen.

Herren Wensauer und Steiner mögen den Antrag stellen, die Loisachhalle durch CSU-nahe Kreise bewirtschaften zu lassen und damit die Tagungsgaststätte der Traunsteiner zu verhindern. Der politische Aschermittwoch sollte künftig nach Wolfratshausen verlegt werden.

Die ChristlichSozialeUnion wird vermutlich diesen Antrag unterstützen.

Herr Ebner möge den Antrag stellen, in der Weidacher Hauptstraße einen Wendehammer einzubauen um durchfahrende Autos ein für alle mal zu eleminieren.

Die ChristlichSozialeUnion wird vermutlich diesen Antrag unterstützen.

Frau Jäger aus der Schießstättstraße möge einen Antrag stellen, vorgenannte Straße zur Fußgängerzone umzuwidmen.

Die ChristlichSozialeUnion wird vermutlich diesen Antrag unterstützen.

Herr Schmid von der BI Mobilfunk möge einen Antrag stellen, die Antennen in WOR abzuschaffen. Die trotzdem telefonieren möchten, werden mit ganz weit strahlenden Handys ausgestattet. Oder sie sollen zum Telefonieren nach Geretsried fahren. 

Die ChristlichSozialeUnion wird vermutlich diesen Antrag unterstützen.

Herr Wallinger wird den Antrag stellen während der Bauphase zwecks Tieferlegung der Gleise am Bahnhof einen Ersatzverkehr per Transrapid von Icking nach München sicherzustellen, damit die durch den notwendigen Buseinsatz zwischen WOR und Icking verlängerte Fahrzeit in erträglichem Rahmen für die Pendler gehalten wird.

Die ChristlichSozialeUnion soll bitte auch diesen Antrag  unterstützen.

Ein Bürger möge den Antrag stellen, daß in Wolfratshausen nur noch CSU-Mitglieder zum Bürgermeister gewählt werden dürfen.

Die ChristlichSozialeUnion wird diesen Antrag voll unterstützen und mittragen.

Nachtrag: Tja, da sahen wohl die anderen Parteien im Stadtrat den Zug schon abfahren - im wahrsten Sinne des Wortes - und haben deshalb auch noch schnell die Forderungen der BIQ aufgegriffen. Und werden diese in etwas abgewandelter Form in den Stadtrat einbringen. Soll noch einer sagen, unsere Stadträte könnten nicht an einem Strang ziehen. Wichtiger wäre es allerdings, sich auch ohne BIQ auf einen Konsens zu verständigen. Ansonsten wird hier mal wieder viel Schaum geschlagen. Und vor lauter Schaum soll der Bürger mal wieder nix mehr sehen. Auf jeden Fall hat man sich wieder mal fürchterlich für den Bürger eingesetzt. Sehr schön!

   

Peter A. Plößl plaudert über die Wahltaktik der CSU

In der Sitzung vom 19.6.07 erlaubte sich der Bürgermeister einen Rückblick in das Jahr 1979. Damals war es wohl die CSU, die eine Öffnung der Kanalbrücke zwischen Farchet und Waldram für den PKW - Verkehr forderte. Immerhin wurde die Brücke mit Steuergeldern für eine Traglast von tatsächlich 24 Tonnen ausgebaut. Die Antwort des CSU-Vorsitzenden auf diesen Ausflug in die Geschichte ließ allerdings aufhorchen.

So meinte Peter A. Plößl, der Einsatz der CSU für die Öffnung der Brücke wäre seinerzeit wohl ein Fehler gewesen und hätte womöglich dem damaligen CSU-Bewerber um das Bürgermeisteramt zu viele Stimmen und damit die Wahl gekostet. Aufgrund dieser und womöglich weiterer derartiger Erfahrungen folgerte wohl die CSU, es müsse eine neue Wahltaktik her. Daraus resultiert vermutlich der derzeitige Zustand jedem Bürger nach dem Mund zu reden, damit dieser am Wahltag hoffentlich sein Kreuz an der "richtigen Stelle" macht.

Jetzt brauchts halt noch einen zugkräftigen Kandidaten. Herr Praller von der Bürgervereinigung hat sich ja nun leider nicht zur Verfügung gestellt. Herr Forster (ebenfalls Bürgervereinigung) kommt für die CSU ja nicht in Frage. Wird es der Ortsvorsitzende wohl noch selber machen müssen?

In Geretsried löst der Herr Meinl das anders. Die CSU unterstützt dort immer einen anderen Kandidaten und hofft, daß dieser dann anschließend in die Partei eintritt. Es darf auch mal eine Kandidatin sein. Schaun wir mal.    

Parkprobleme in der Waldramer Bettingerstraße

Es wurde reklamiert, diese Straße wäre dauernd von irgendwelchen Subjekten zugeparkt. Die beiden CSU - Granden Plößl und Fleischer haben das Problem sofort erkannt und auch gebannt! Es sind natürlich die Waldramer Seminaristen schuld an dieser Misere. Die sind zwar in letzter Zeit kaum mehr geworden, im Gegensatz zu den Bewohnern Waldrams und der zugehörigen Autos. Aber wenn sich auch die Seminaristen darüber ärgern,  sie wählen wohl nicht in Wolfratshausen. Die Waldramer können sich ob des Rüffels auf die Seminaristen freuen, und wählen dafür - hoffentlich  - die CSU.  Die kümmern sich eben um alles. 

Darstellung der CSU in der Süddeutschen Zeitung vom 11.05.07

Bestellt man bei der SZ eine ganze Seite für Werbungszwecke kostet das eine schöne Stange Geld. Die CSU bekommt auch fast eine ganze Seite - und zahlt dafür nix !!! Im folgenden Auszüge dieser Ausgabe.

In Landshut macht sich die CSU Gedanken wie sie es schafft, daß beim Fronleichnamsumzug die Patronatsstangen nur von Stadträten getragen werden, die für dieses Amt von der CSU auch für würdig befunden werden.

"CSU-Fraktion bremst Stoiber aus". Der Ministerpräsident hat im Programm "Zukunft Bayern 2020" festgeschrieben, für was das Geld verwendet werden soll. Die Fraktion aber hat wohl andere Vorstellungen.

"JU fordert ein acht Jahre jüngeres Kabinett". Da ist mit Beckstein und Huber ja schon mal der Grundstein richtig gelegt.

"CSU Regensburg im Visier der Justiz". Sieben Ortsverbandsvorsitzende wollen unter anderem gegen den wegen rechtsextremistischer Aüßerungen aufgefallenen Stadtrat Thomas Fürst vorgehen. Darauf mißbilligt der CSU - Kreisvorstand einstimmig dieses Verhalten der Ortsverbandsvorsitzenden, da es sich dabei um parteischädigendes Verhalten handelt. AHA! Da die Angelegenheit aber auf Bundesebene immer bekannter wird, sieht sich die Zentrale in München doch noch genötigt einzugreifen. Söder duldet keinen Rechtsextremismus in der CSU. Jedenfalls nicht mehr, wenn dann schon alle darüber sprechen. 

"Abschied ohne Handschlag". Der Weidener CSU-Bürgermeister ist wohl zweimal rechtskräftig verurteilt worden. In den Austragshaushalt aber wollte er noch nicht, weshalb er erst einmal feststellen ließ er sei pumperlgesund und könnte die Amtsgeschäfte noch erledigen bis Sankt Nimmerlein - oder wenigstens bis die Pension stimmt. Dann hat man ihm wohl bedeutet, er möge sich schleichen. Darauf fiel ihm ein, daß er vielleicht doch nicht so gesund ist wie er erst gemeint hat. Der Gutachter war aber noch auf dem vorherigen Stand und bescheinigte ihm Gesundheit. Erst ein weiterer Gutachter kam dann zum jetzt gewünschten Ergebnis, er sei doch nicht mehr in der Lage sich dem Streß seines Amtes zu stellen. Jetzt kann er also mit allen Ehren in die Ruhebezüge verabschiedet werden.

"Coburger CSU erwägt Rauswurf von Stadträten". Sieben der dreizehn Coburger Stadträte sind im April aus der Fraktion der CSU ausgetreten und haben sich als Christlich-Soziale Bürger etabliert.  Die Coburger CSU frägt sich nun, ob da nicht womöglich parteischädigendes Verhalten vorliegt. Unter den Abtrünnigen sind der Zweite Bürgermeister sowie der frühere CSU-Kreisvorsitzende. Das sind etwa 54% ! Da haben wir in Wolfratshausen ja noch Nachholbedarf!  

Im Sitzungssaal des Brunnthaler Gemeinderates hingen bislang die Konterfeis vom Ministerpräsidenten sowie des Bundespräsidenten, auch das Gemeindewappen. Was da fehlte war eindeutig das Kruzifix. Ob mit Korpus oder ohne war erst mal die Frage. Auf jeden Fall aber - Respekt für die Einsicht! - könnte man die göttliche Eingebung im Stadtrat schon gebrauchen.  Und eine Parteifreie meinte, man solle den Herrn aufhängen bevor die Islamisten im Stadtrat dies künftig verhindern. Ich dachte bislang, da regieren die Schweden (Ikea).

"Geschenke zum Lachen". Im Prozeß gegen Max Strauß, Sohn des Ex-Ministerpräsidenten, wegen des Schmiergeldes in Millionenhöhe: Thyssen-Manager Winfried Haastert erzählt dem Gericht, im Fünf-Sterne-Hotel in der Schweiz von dem Waffenlobbyisten Karlheinz Schreiber einen dicken Umschlag erhalten zu haben. Bei dem Inhalt handelte es sich um 1,2 Millionen Mark. Dieses Geld sei mit keinerlei Gegenleistungen oder gar Forderungen verbunden gewesen. Es war kein Honorar für Nebentätigkeiten und auch kein Schmiergeld. Da kann doch jeder mitfühlen, der schon mal viel Geld für Nix bekommen hat!? Im Gerichtssaal muß es da erheblich "gegluckst" haben.

Alle diese Berichte am selben Tag in der Süddeutschen Zeitung. Man sieht, die CSU - Leute opfern sich so richtig auf für dieses Bundesland. Also Leute: Bald sind wieder Wahlen. Geben auch Sie ihre Stimme wieder der bürgerverbundenen CSU. Niemand ist schließlich so nah am Menschen wie die CSU.

CSU sucht geeigneten Bürgermeisterkandidaten

Tja, wen könnten wir denn da nur aufstellen, fragt sich die CSU. Wer stimmt denn immerzu eifrig mit unserer Fraktion??? Die neue Union nicht, die SPD nicht, die Freien Wähler nicht! Bleiben also Frau Reith als Parteifreie bei den Grünen oder eben Herr Praller von der Bürgervereinigung. Daß dieser das aber gleich wieder hinausposaunen muß, wo wir uns doch nur ein bißchen privat unterhalten haben. Der weiß halt noch nicht, daß bei der CSU alles geheim ist und unter der Decke gehalten werden muß. So wie der Prüfbericht zwecks wegen der Schnecke.

Es soll aber ein Kandidat sein, den man schon kennt, sagt Herr Plößl. Und der Herr Praller ist im Ort halt schon etwas bekannter als zum Beispiel der Herr Finsterwalder, der dritte. Nein, den Herrn Forster von der Bügervereinigung möchte er auch nicht, da könnte er ja gleich den amtierenden Bürgermeister wählen. Das wäre doch mal was anderes für einen eingefleischten CSU-ler!?

Lassen wir uns überraschen. Notfalls muß es der CSU-Ortsvorsitzende noch selber machen. Oder wir schreiben den Posten europaweit aus. CSU-Bürgermeister mit den ganzen Vereinsheimen, die sie gerne bauen, überschreiten da schon mal die für Ausschreibungen relevante 5-Millionen-Grenze. Glück auf!     

CSU hat ihre Petition zwecks Rettung der Stadt vor einer Tieferlegung der Sauerlacher Straße beim Präsidenten des Bayerischen Landtages eingereicht

Der Petitionsausschuß des bayerischen Landtages wird sich also demnächst mit dem Wunsch von etwa 3000 Wolfratshauser Bürgern nach Tieferlegung der S-Bahn im Stadtgebiet beschäftigen. Ach, was bin ich neugierig!

Chronik der Ereignisse:

Ende März 2007: CSU - Führer Plößl und Dr. Fleischer übergeben Petition an Alois Glück

Mitte April 2007: Laut homepage der CSU hat der Landtag den Eingang der Petition bestätigt

Mai 2007: CSU plant Bürgerversammlung/Stammtisch wegen Tieferlegung der S-Bahn. Man habe jetzt ja über 3000 Unterschriften zusammengetragen

Merkur vom 11.7.07: Petitionsausschuß des bay. Landtages wird sich vor Ort ein Bild von und über die Sauerlacher Straße am Bahnhof machen. Na also!

Nun ist es also soweit. Am 25.10.07 kommen die beiden Berichterstatter des Petionsausschusses des Landtages nach Wolfratshausen, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Es handelt sich um die Abgeordneten Roland Richter von der CSU sowie um Dr. Thomas Beyer von der SPD. Die örtliche CSU, die die Petition initiiert hat, darf den beiden Abgeordneten die Sache aus Sicht der Einreicher der Petition darlegen.

Sie waren also da, die zwei Abgeordneten und auch zwei Abgesandte des bayerischen Wirtschaftsministeriums. Man will sich erst zur Sache äußern, wenn die Kostenschätzungen auf dem Tisch liegen. Schlau !

?

CSU - Vorsitzender sieht den Dorfener Berg sowie immense Kosten für den Straßenunterhalt auf sich und uns zukommen

Tja, da sieht wohl die Bundesregierung wieder mal eine Möglichkeit,  Kosten für den Straßenunterhalt auf andere abzuwälzen. Bundesstraßen, welche neben Bundesautobahnen "herlaufen" werden wohl künftig vom Bund nicht "mehr benötigt". Derlei Unterfangen war vor einigen Jahren noch undenkbar.  Laut Volker Kauder´s letztem Besuch im Landkreis regiert in Berlin ja jetzt endlich wieder die CDU/CSU. Da weiß die hiesige CSU ja gleich mal wo sie sich da beschweren kann.

Damit es beim Wähler auch richtig Eindruck macht, wird die Bundesstraße von der hiesigen CSU gleich zur Ortsstraße heruntergestuft. In diesem Fall dürfen wir dann wirklich für den Unterhalt usw aufkommen. Wird es eine Staatsstraße ist der Freistaat hierfür zuständig. Sollte irgendwann einmal die von der CSU bislang bekämpfte / ignorierte Weidacher Ostumfahrung gebaut werden, wird der Berg - soweit er nicht für die Umfahrung benötigt wird - und der Markt  kostenmäßig uns gehören. Ich persönlich habe allerdings keinerlei Befürchtung, dieses noch zu erleben.

Insofern lassen wir das doch mal auf uns zukommen. Wir Wolfratshauser werden gegenüber anderen mit dem gleichen Problem behafteten Gemeinden auch hier von den Behörden keine Extrawurst angeboten bekommen. Diese Panikmache erinnert mich an etwa 40 Jahre erfolgreichen Wahlkampf der christlichen Parteien. Wie lange mußten bei jeder Wahl die Russen herhalten, die quasi alle vier oder fünf Jahre regelmäßig vor der Wahlurne standen.  Heutzutage bekommt der Russe (Putin) vom bayerischen Ministerpräsidenten den großen bayerischen Löwen überreicht für... Keine Ahnung für was. Und jetzt muß für die Kommunalwahl-Panik der Dorfener Berg herhalten. Eine fürchterliche Schlammmasse wird sich von seinem Gipfel über ganz Weidach bis Nantwein hin ausbreiten und alles verschlingen was sich ihr auf diesem Bereich in den Weg stellt.....Besorgte Gemüter sollten schon mal über einen Umzug nach Geretsried nachdenken!

Nachtrag: Bis zum Bau der Weidacher Umfahrung wird der Berg sowie die Einbahnstraße allenfalls eine Staatsstraße sein. Die Staatstraßen müssen ja untereinander verknüpft sein. Dies bedeutet dann eben eine Verknüpfung von Dorfen kommend mit der Beuerberger- bzw Sauerlacher Straße (beides Staatsstraßen).  Wird die Weidacher Umfahrung tatsächlich irgendwann einmal gebaut, ist das Stück des Dorfener Berges, welches hierfür nicht benötigt wird, tatsächlich eine Ortsstraße. Wird die Straße von Dorfen per Viadukt ???????? direkt nach Weidach gebaut, gehört uns der ganze Berg. Dann kann man aber auch über das Viadukt nach Dorfen fahren, der Berg wird sich selbst überlassen und rutscht genauso wie der restliche Bergwald  auf die Altstadt zu. Wird die seit 1930 geplante Umfahrung Weidach von der ersten oder zweiten Kehre aus gebaut, gehört uns der Berg ab der Ableitung dieser Umfahrung. Für den oberen Rutsch ist dann der Bund oder der Freistaat zuständig, für den unteren Rutsch die Stadt Wolfratshausen.

Bin schon mal neugierig wie sich hier der Bund, in dem laut Herrn Kauder ja die CDU/CSU regiert, und der Freistaat, in welchem ja bekanntlich die CSU das Sagen hat, sich hier auf was auch immer einigen. Die Verantwortung für den Schlamm dürfte also überwiegend in CDU/CSU Verantwortung entschieden werden.

Und noch was dazu. Wenn ICH als einfacher Bürger einen Schmarrn erzähle, dann ist das Sozusagen mein "gutes Recht". Wenn aber ein Mandatsträger, z.B. CSU-Stadtrat, CSU-Vorsitzender, den Mund aufmacht, dann sollte da schon mehr rauskommen als heiße Luft und der Versuch, mal wieder ein paar Wählern nach dem Mund zu reden.

CSU setzt sich für vom Verkehr geplagte Weidacher Bürger ein

Die CSU ist ja immer näher am Bürger als alle anderen. Nächstes Jahr wird gewählt. Bis dahin wird die CSU vermutlich überall sein, wo auch nur ein Wähler den Mund aufmacht. Die CSU hat der Einbahnstraße ja nur deshalb einstimmig - wie halt immer Einigkeit bei dieser Partei besteht / bestehen soll - zugestimmt, weil bis zu dieser Sitzung keine Beschwerden gegen die Einbahnregelung bekannt waren. Auch dem Arbeitskreis Verkehr, dem - ich gestehe es - auch meine Person angehört, waren zu diesem Zeitpunkt keine Beschwerden bekannt, die wir aufgrund unserer diversen Verkehrszählungen hätten nachvollziehen können. Wenn sich jemand über die veränderte Verkehrsführung beschweren kann, dann sind dies die Anwohner der Bahnhofstraße und bei recht hohem Verkehrsaufkommen die Anwohner der Sauerlacher Straße zwischen Wasen und Bahnhofstraße. Die Einbahnregelung ist für diese Anwohner kein "Nullsummenspiel" . Hier hat die Zahl der Verkehrsbewegungen aufgrund der Einbahnregelung zugenommen, was vom AK Verkehr ja auch nie bestritten wurde.

Die Zunahme in der Schießstättstraße sowie der Weidacher Hauptstraße hat sicherlich andere Ursachen, die allerdings auch mehrheitlich von den Stadträten abgesegnet wurden. Diese heißen: Aldi, Lidl, Rewe.  

Auf, auf zur Rettung des Weltklimas (05.03.2007)

Man glaubt es ja kaum. Seit Jahren reden die Grünen und Greenpeace darüber, man sollte auf dieser Erde nicht so weitermachen wie man das bislang gewohnt war. Es gibt mal wieder einen Klimabericht von einer internationalen Arbeitsgemeinschaft und schon eilen sie alle, alle herbei und retten das Klima, obwohl das in einer Legislaturperiode ja gar nicht zu schaffen sein wird. Aber man wird sich diesmal nicht beirren lassen.

Gestern waren es noch die anderen, unser Anteil an der Verschmutzung  ist ja so gering! Sollen doch erst mal die anderen anfangen! Wie lange wurden alternative Energien von den Stromkonzernen und damit von den Politikern auf das Abstellgleis gestellt. Nun überschlagen sie sich förmlich. Es muß sofort etwas geschehen, Aber natürlich nicht bei den großen Autos, und nicht da und nicht da. 

In der SZ kann man an einem Tag auf der gleichen Seite lesen, daß die Politiker fordern, man solle nicht mehr soviel in der Gegend rumfliegen. Mal zuhause bleiben. Ein anderer Politiker freut sich, die Fliegerei wird jetzt endlich dereguliert und innerhalb kürzester Zeit könnten jetzt die Flugverbindungen und damit die Passagierzahlen um soundsoviel etliche Prozent steigen.

Auf dieser Welt ist nicht nur das Klima krank, die Politiker anscheinend noch viel mehrer!   

CSU - Vorsitzender lobt die Verdienste des Ministerpräsidenten um den Stimmkreis (04.03.07)

Auf der homepage der CSU bedankte sich anläßlich des Rücktritts des Herrn Ministerpräsidenten der Ortsvorsitzende für dessen Verdienste um den Stimmkreis. Jetzt schau ich schon geraume Zeit jeden Tag nach, ob denn die Liste der Verdienste (um den Stimmkreis!) schon vollständig und im Internet veröffentlicht ist. Aber nix dergleichen. Auch in der Ortsversammlung dieser Woche wurden die Verdienste wieder hochgelobt. Aber weder in der Versammlung noch im Net wurde auch nur ein einziger genannt. Oder ist die Liste womöglich sooo lang, daß sie deshalb einfach nicht publiziert werden kann ?

Es würde doch der CSU nicht schaden, diese Verdienste zu veröffentlichen ? Oder war das alles sooo geheim, daß es andere einfach nicht wissen dürfen sollten ?

CSU in Münsing stellt keine eigene Liste für die Kommunalwahl auf (03.03.07)

In Münsing gehen die Uhren wohl etwas anders als in dieser Stadt. In Münsing verzichten die Parteien auf eigene Listen, schließlich geht es um die Gemeinde- und nicht um Parteipolitik. Schau an !!!

Zitat aus der SZ vom 3.3.07: "Es gibt im Umkreis abschreckende Beispiele, wie Parteipolitik ein Kollegialorgan und eine Kommune spalten kann". Hubert Kühn, Vorsitzender der CSU Münsing. Wen hat er damit wohl gemeint?

In WOR muß halt die CSU an allen Fronten kämpfen. Gegen eigene Stadtratskollegen (Union WOR), gegen den LAW, geleitet von einem CSU-Mitglied, gegen den Bürgermeister, gegen die Loisachhalle, gegen die Tieferlegung der Sauerlacher Straße, gegen eine Umgehungsstraße.....Ach, es gibt sooo viel zu tun.

...und weitere Gemeinden.....

Isar-Kurier vom 21.6.07: "...bei uns gibt es keine Kampfdebatten. Das ist die Stärke von Geretsried" fasst Robert Lug die einhellige Meinung der Anwesenden zusammen. Um gemeinsame Ziele zu erreichen, geht man heute im Stadtrat anders um. Im Interesse der Stadt gibt es keine fundamentalen Auseinandersetzungen...

Wolfratshauser (Tschuldigung: Geretsrieder) Teil der SZ vom 16./17.6.07: Meinls persönliche Meinung."Wir arbeiten mit Frau Irmer gut und konstruktiv zusammen, es geht ja schließlich um das Wohl der Stadt". Ein Wahlkampf könnte indes für Geretsried abträglich sein. Warum also streiten.

Man kann es gar nicht glauben, daß es sich in beiden Städten um dieselbe CSU handeln soll.  

 

Dr. Stoiber will nicht mehr für den Stimmkreis kandidieren !? (21.01.07)

Da dachte ich also, der mögliche Ex-Ministerpräsident würde sich künftig für seinen Wahlkreis stark machen! Nix dergleichen: Er tritt nicht wieder an - so heißt es. Schon machen  auch hier mögliche Nachfolger bei den Wählern auf sich aufmerksam. Dann möchte ich hier schon mal eindeutig und explizit auf den Nachfolger hinweisen, der mir vor Augen schwebt: Dr. Fleischer natürlich. Er hat in früheren Jahren schließlich schon entsprechende Landtagserfahrung sammeln können; ist also gewissermaßen prädestiniert für diesen Job. Und kann sich dann im Landtag für die ganzen guten Absichten der Wolfratshauser CSU einsetzen. Da brauchts keine Petition mehr, wenn Dr. Fleischer für uns im Landtag ist. Endlich könnten alle unsere Probleme einer Lösung näher gebracht werden: Umgehungsstraße, Tieferlegung der S-Bahn, Loisachhalle, Stärkung des Nordlandkreises und und und 

Der Ministerpräsident und seine Entmachtung (17.01.07)

Auf Leute die schon am Boden liegen schlägt man nicht ein - das gehört sich nicht. Er hätte ja schon einen würdigeren Abschied aus seinem Amte verdient. Aber den Zeitpunkt hat er leider verpasst. Wenn man mal in der Lage war Macht auszuüben, ist es scheins schier unmöglich wieder davon zu lassen. Dr. Stoiber, es gibt auch ein Leben außerhalb der Staatskanzlei! 

Nun bemühen sich natürlich die lokalen Parteigrößen der CSU... Stoiber muß bleiben, mindestens bis 2013. Sie stehen natürlich hinter ihm...Das ist auch der bessere Platz, wenn einer am Abgrund steht und womöglich schon wieder einen Schritt nach vorne macht...  Hat man bislang auf der Weihnachtsfeier oder bei einem Abendessen mit dem leibhaftigen Ministerpräsidenten des Freistaates gesprochen, spricht man womöglich morgen nur noch mit dem Stimmkreisabgeordneten? (Aber der Stimmkreisabgeordnete hätte dann womöglich mehr Zeit, sich für die Belange seines Wahlkreises einzusetzen ?) Ja, ihr Lokalgrößen, es ist natürlich schlimm sich auszumalen, daß sich womöglich künftig irgendwelche Niederbayern oder gar Franken mit dem Ministerpräsidenten dieses Landes zu einem geselligen Abend treffen, und ihr seid außen vor. Wirklich zum Heulen!

CSU - CHRISTLICH Soziale Union / CDU - CHRISTLICH Demokratische Union

Bespitzelung der Fürther Landrätin Pauli (CSU)

Da wird also versucht der mittlerweile unbeliebten - das war ja nicht immer so! - Landrätin eins auszuwischen, indem man sich schon mal umhört was man denn gegen diese Person womöglich Negatives in Umlauf bringen könnte. Leider plaudert einer und das ganze wird öffentlich. Schon ist man mit parteischädigendem Verhalten auf dem Plan. Dieses wird nun der Landrätin vorgeworfen und nicht den bespitzelnden Parteibonzen. Und wieder mal hat ein von den Steuerzahlern bezahlter hoher Beamter seine Arbeitszeit für die Parteiarbeit verwendet. Und es erinnert doch stark an die Ministerin Hohlmeier, die  auch für jeden Mißliebigen etwas "in der Hand" hatte, was wohl auch von Leuten zusammengetragen wurde die vom Staat bezahlt wurden und nicht von der Partei. Aber nach so langer Regierungszeit einer Partei in einem Land ist Filzokratie wohl die logische Folge. (Und trifft nicht nur für C-regierte Bundesländer zu!) Aber da sich diese Partei ja nun mal auf CHRISTUS beruft, dürfte man schon etwas mehr erwarten. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, sagte Christus angeblich. Da muß man wohl was mißverstanden haben!?  

P.S.: Und daß in Passau weder der Herr Ministerpräsident noch der Herr Generalsekretär dem Parteivolk bei seinen Rufen "Pauli raus" Einhalt geboten hat: ein deutliches PFUI  !!!!

Also wenn dies die Leute sind, auf die die Parteioberen der CSU setzen, dann will ich nie und nimmer Mitglied dieser CSU werden.  Aber  wenn SIE sich da wohl fühlen, bitte schön, jeder nach seinem gusto.