Der Ministerpräsident und sein Transrapid

Wir schreiben den 25.09.2007 und stellen fest: Die Investoren haben sich angeblich geeinigt. Der Rohrkrepierer wird gebaut. Der Freistaat Bayern - also wir - zahlt 490 Millionen Euro (nach heutigem Stand) damit die Express-Schwebe-Bahn endlich gebaut wird.  Die Schulkinder zahlen Büchergeld, nicht wenige bayerische Kinder müssen hungrig zur Schule gehen, aber die bayerischen Billigflieger können künftig viel schneller zum Flughafen kommen. Nein, sagt der bay. Wirtschaftsminister Huber, für die wenigen Manager machen wir das nicht. Wir machen das für die breite Bevölkerung. Der Mann wird sicher Parteivorsitzender der CSU!!! Da gibt es kein Halten!

FJS setzte sich sein Denkmal mit dem Rhein-Main-Donau-Kanal und einem Flughafen, sein Getreuester - also Stoiber - wird die Anbindung an München sicherstellen. Falsch, die Anbindung an die restliche Welt. Bislang ist niemand mit der Fernbahn zum Münchner Flughafen angereist - so der Chef des Flughafens - , künftig aber angeblich Millionen deutscher Billigflieger. Selbstverständlich möchte die CSU die Schöpfung, die Natur bewahren. Aber mindestens 50 Prozent Steigerung bei den Fluggastzahlen im Erdinger Moos, das wollen wir erst recht. Abgase von Flugzeugen sind ja gute Abgase. CO 2, darum kümmert sich ja schon die Bundeskanzlerin jetzt bei der UN.

Es kostet uns ja auch nichts! Den Großteil bezahlen andere. Die Kosten werden gedeckelt. Da ham wir Bayern die anderen ja mal wieder reingelegt! Nun gut, wir zahlen jetzt vielleicht 490 Millionen Euro. Ein Schnäppchen sozusagen. Wir verkaufen dafür das letzte Tafelsiber, das wir noch haben. Was man mit den 490 Millionen sonst hätte tun können....Ja, jedenfalls nichts Vernünftigeres!

Das Tafelsilber von der Bay. Versicherungskammer, Bayernwerke bzw. Viag haben wir ja auch für gutes Geld verkauft. Das Geld haben wir  auch ausgegeben, mehr oder weniger sinnvoll. Jedenfalls ist es weg. Auf die Dividenden dieser Beteiligungen können wir locker verzichten. Peanuts, sozusagen. Und auf unseren Einfluß auf die Preisgestaltung der Energieversorger haben wir auch verzichtet. Was solls? Man muß in die Zukunft schaun! Bitte, bitte Herr Beckstein. Vielleicht darfs auch ne Nummer kleiner sein!? Bitte, bitte!

Halten wir also am 10.09.2007 fest: Der Bund mit Verkehrsminister Tiefensee hat sich mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Huber auf die Verteilung der Kosten für den Bau des Transrapids geeinigt. Von den vorgesehenen 1,85 Milliarden übernimmt der Bund die Hälfte. Für Bayern, den Flughafen, die Industrie, die EU, wer noch ? verbleiben somit 925 Millionen Euro. Wird es teurer: Der Bund deckelt seine Kosten auf den zugesagten Betrag; Kostenerhöhungen tragen - sie vor. Bereits heute ist bekannt, daß der Transrapid in Shanghai Verluste einfährt.

Herr Ude, Bürgermeister der Stadt München, sagt am 11.9.07 die Kosten lägen wohl eher bei 2,85 statt 1,85 Milliarden Euro. Alles über 1,85 zahlt NICHT der Bund, der seine Kosten bei 925 Mio gedeckelt hat.

Darauf kommen wir dann doch zu gegebener Zeit zurück.

Die Trasse soll neu überplant werden. Nunmehr von Wolfratshausen über München Hbf nach München-Flughafen.

Der Herr Ministerpräsident hat ja künftig viel mehr Zeit um in der Welt herumzufliegen, da möchte er mit dem Edmund-Stoiber-Rapid aber schon etwas schneller am Flieger sein. Das Land Bayern stellt hierfür nunmehr 460 Mio statt nur 300 Mio zur Verfügung. Man muß halt einmal Prioritäten setzen. Und die Industrie sagt doch auch, daß sie denn Rapid unbedingt braucht. Franz Josef hat zwar seine Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf doch nicht bekommen, weil die Industrie sie irgendwann nicht mehr wollte. Aber immerhin hat er einen Flughafen und den Rhein-Main-Donau-Kanal. Den hat es ja auch unbedingt gebraucht. Wenn man sich lange genug an den Kanal hinstellt, kommt vielleicht sogar mal ein ganzes Schiff daher gefahren. Staun!

Und was wird uns an den jetzigen Ministerpräsidenten erinnern? Richtig: Der Edmund-Stoiber-Rapid. Es wäre zwar viel billiger die Interessierten jedes Mal nach Shanghai einzuladen, selbst wenn Stoiber jedes Mal mitfliegt. Dort gäbe es ja wenigstens einen funktionierenden Transrapid anzuschauen. In München werden wir der Welt rüberbringen, daß ein Transrapid sogar langsam im Tunnel fahren kann. Und nach dem zweiten Tunnel beschleunigt er, aber nur soweit daß er rechtzeitig vor dem Flughafen abbremsen kann. Wer soll denn diesen "Rohrkrepierer" kaufen ?

Müssen denn unsere Politiker immer nachplappern, was ihnen ein paar Manager der Industrie vorsäuseln?

Und die Argumentation auch noch. Wir müssen das HIER zeigen, damit es vom Ausland gekauft wird. Wir verkaufen auch Meerwasser-Entsalzungsanlagen ohne daß dies hier ein Markt wäre. Solarkocher sind mir hier in Oberbayern auch noch nicht aufgefallen. Seit Jahrzehnten verkaufen wir recht erfolgreich militärische Produkte, z.B. Minen, ohne daß wir diese bislang an der eigenen Bevölkerung hätten testen müssen.

Dieses Land wird künftig davon leben müssen, Produkte zu entwickeln und zu verkaufen, die hier nicht - aber in den Käuferländern sehr wohl - gebraucht werden. 

Es ist endlich an der Zeit, Politiker für ihre Geldvernichtung gerichtlich zur Verantwortung ziehen zu können. 

Es ist zwar kein Geld da, um die S-Bahn-Verlängerung wunschgemäß zu gestalten, umgekehrt dürfen wir aber sehr wohl das persönliche Steckenpferd eines scheidenden bayerischen Ministerpräsidenten mitfinanzieren. Bayern kann stolz sein auf seinen ausgeglichenen Haushalt! Wie schneller könnte dieser aber ins Lot kommen, wenn man derlei Unsinn unterlassen würde. Wieviel Sinnvolles könnte mit diesem Geld finanziert werden! Aber daran erinnert sich natürlich in ein paar Jahren keiner mehr. Aber Transrapid und Stoiber, das wird in die Geschichte eingehen. Und damit nicht nur Stoibers Rede zum Transrapid in die Geschichte eingeht, muß er halt jetzt mal auch gebaut werden. 

Zugegeben: Der Transrapid würde ein bißchen verdecken, daß man am Franz-Josef-Strauß-Flughafen zwar schon eine dritte und auch vierte Startbahn von Anfang an eingeplant hatte - aber halt keine Anbindung an die (Fern-)bahn. Und wenn das Ding dann auch noch überwiegend vom Bund bezahlt wird, dann muß man doch einfach zugreifen... Woher das Geld auch kommt, es handelt sich auf jeden Fall um das Geld der Steuerzahler...Und man könnte sinnvolleres damit bezwecken. Aber Politikerhirne ticken halt mal anders... 

Stadtrat Eibl fragte in einer der letzten Sitzungen an, ob man nicht den neuen, frisch geteerten Radweg von Achmühle bis zur Geltinger Schepperbrücke (Fuß- und Radwegbrücke über die Loisach nach Gelting) weiter teeren könnte bis zum Wolfratshauser Poign. Auf dem sonst asphaltierten Radweg würde sonst eine lediglich bekieste Lücke entstehen. Später hieß es dann mal, daß Skater von Achmühle kommend den Weg über Gelting nehmen müßten, weil es sich ja auf dem Kies in Richtung Poign nicht so gut skaten läßt.

Kann es sein, daß Herr Eibl gerne skatet? Kann es sein, daß er gerne von seinem Grundstück im neuen Gewerbepark an der Loisach starten möchte? Zum einen muß man nicht jeden Meter teeren - und die Kosten hierfür waren auch der CSU zu hoch. Aber man kann ja mal fragen.

Der bayerische Ministerpräsident verlieh 99 Bügern den bayerischen Verdienstorden. Hierbei handelt es sich um ein "Symbol für herausragendes bürgerschaftliches Engagement". Hier eine Auswahl:

Manfred Bengel, Präsident der Notarkasse Fürth

Luitpold Braun, Landrat

Wolfgang Dandorfer, Oberbürgermeister

Albert Deß, Mitglied des Europaparlaments

Prälat Valentin Doering, ehemaliger Leiter des Katholischen Büros Bayern

Kurt Eckstein, Landtagsabgeordneter

Horst Eggers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Oberfranken

Heinz Fischer-Heidlberger, Präsident des Bayerischen Obersten Rechnungshofes

Anglika Graf, Bundestagsabgeordnete

Jürgen Heike, Staaatssekretär im Sozialministerium

Wolfgang Hoderlein, Landtagsabgeordneter (SPD !)

Karl Huber, Präsident des Bay. Verfassungsgerichtshofes und des Oberlandesgerichts

Karl Inhofer, Regierungspräsident

Reinhard Leutner, Landrat

Peter Maicher, Ministerialdirektor

Michael Meisenberg, Präsident des Oberlandesgerichtes Bamberg

Horst Möller, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte

Emilia Müller, Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Staatskanzlei

Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung..

Andreas Müller-Armack, Generalsekretär des Wirtschaftsbeirates der Union

Walter Nadler, Landtagsabgeordneter

Manfred Nüssel, Präsident des deutschen Raiffeisenverbandes

Andreas Oestemer, Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes

Rudolf Peterke, Landtagsabgeordneter

Günther Picker, Vorstandsmitglied des Bay. Bankenverbandes

Karl-Heinz Rummenigge, FC Bayern

Hermann Rumschöttel, Generaldirektor der Staatlichen Archive Bayerns

Ivo Sanader, Ministerpräsident Kroatien

Franz Schausberger, Landeshauptmann a.D.

Christian Schmidt, Staatssekretär beim Bundesminister für Verteidigung

Manfred Schoch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender BMW

Günter Schuster, Ministerialdirektor

Roland Schwing, Landrat

Harald Strötgen, Vorstand Stadtsparkasse München

Peter Trautmann, Geschäftsführer für Verkehr und Technik am Flughafen München

Kurt Viermetz, Vorsitzender Aufsichtsrat Hypo Real Estate Holding und der Deutschen Börse

Erich Vorwohlt, Präsident des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels

Konrad Weckerle, ehem Vorsitzender des Vorstandes der Rhein-Main-Donau AG

Thomas Zimmermann, Landtagsabgeordneter

Alle diese Personen wurden also für ihr "herausragendes bürgerschaftliches Engagement" geehrt. Na ja. Ich hab da so meine Zweifel, ob dies für jeden der vorgenannten zutrifft. 

Petitionen - und ihre unterschiedliche Behandlung ?!

Herr Walter Ebner aus der ehemaligen Nantovinusstraße - jetzt Weidacher Hauptstraße - hat eine Petition beim Bayerischen Landtag eingereicht. Dies ist das Recht eines jeden bayerischen Bürgers, der sich ( durch eine bayerische Behörde, Amt und dergleichen) ungerecht behandelt fühlt. In diesem Falle also durch Stadtrat und die Stadt wegen der Einführung einer Einbahnstraße usw. 

Diese Petition wird laut Isar-Loisach-Boten in den nächsten Tagen vom entsprechenden Ausschuß im Landtag behandelt. Die CSU hat für ihre Petition wegen der Tieferlegung der Sauerlacher Straße nicht eine sondern etwa 3000 Unterschriften aufgeboten! Wann wird denn diese Petition im bayerischen Landtag behandelt? Oder hab ich was verpasst?   

Nagler zeigt sich selber an - und bleibt selbstverständlich im Amt

Die Regierung von Oberbayern wird also jetzt den Fall DTK, Schnecke usw auf Herz und NIeren prüfen - und irgendwann zu einem Ergebnis kommen, ob hier einer oder mehrere Schuld auf sich geladen haben. Die Regierung sagt, die Materie wäre sehr kompliziert und umfangreich....Soll also im Klartext heißen, mit einem Ergebnis ist wohl erst nach dem Ausscheiden Naglers aus seinem Amt zu rechnen. Also nach der Wahl eines neuen Landrates. Der neue hat mit der Sache ja nix am Hut, war ja vor seiner Zeit, kann da nix für, und wir alle müssen da halt jetzt mal alle durch. Und der alte Landrat kann mit allen Ehren und den entsprechenden Böllerschüssen in den verdienten Ruhestand verabschiedet werden. So der so ähnlich wird es mal wieder kommen.

Es ist an der Zeit, daß auch Politiker für den Scheiß zur Verantwortung gezogen werden können, den sie anstellen. Die Bemerkung "ich übernehme die Verantwortung" sollte allein nicht mehr ausreichen. Es sollte ins Privatvermögen bzw in die Ruhegehälter hinein vollstreckt werden können. Welche andere "Kaste" kann sich derlei eigentlich erlauben?    

Was macht eigentlich ein Stimmkreisabgeordneter ???

Der für den hiesigen Stimmkreis zuständige Abgeordnete, also der Herr Ministerpräsident höchstselbst, tat dieser Tage kund, es wäre schon immer die hehre, selbstverständliche Vorgabe gewesen, sich aus den Niederungen der lokalen Politik herauszuhalten. Er habe deshalb auch mit der Tölzer Schnecke nichts, aber auch gar nichts, zu tun. (Der hiesige Ortsvorsitzende der CSU lobte allerdings den Vorgenannten anläßlich der Bekanntgabe seines Rücktritts - also des Rücktritts des Herrn Ministerpräsidenten - für dessen Wirken im und für den Landkreis. An anderer Stelle habe ich schon mal nachgefragt, welche Verdienste um den Landkreis denn da zu nennen wären. Der Ortsvorsitzende hat sich hierzu aber bislang nicht mehr geäußert. Ich lasse nachstehend schon mal Platz und werde die Verdienste hier einfügen, sobald sie mir zur Kenntnis gelangt sind.)

Herr Meinl, CSU Geretsried,  hat sich jetzt zu den Verdiensten des Abgeordneten Stoiber geäußert. Da wäre also der Bau der B11a, die zwar von den Planern an anderer Stelle vorgesehen war, aber doch gebaut worden ist. Ein Segen für WOR und Geretsried. JA!! Dann hätte er den Geretsriedern bei der Bearbeitung der Altlasten der Rüstungsindustrie des 1000-jährigen Reiches geholfen. Der dritte von ihm angeführte Punkt ist mir leider schon wieder entfallen.  

Während wohl die meisten Stimmkreisabgeordneten auf ihrer homepage darauf hinweisen, wie glücklich sie doch sind die Interessen der Bewohner ihres Stimmkreises verteten zu dürfen....durften die hiesigen Wähler dem zur Wahl angetretenen Dr. Stoiber lediglich zu einem Mandat im bayerischen Landtag verhelfen.  Vom Landtag wurde er zum Ministerpräsidenten gewählt, und schon war der Stimmkreis seinen Abgeordneten wieder los. Tja, dumm gelaufen. 

Aber wir können uns ja immerhin damit trösten, dem bayerischen Land in seiner Gesamtheit gedient zu haben - auch wenn der Stimmkreis halt darunter hat leiden müssen. Und eine Einladung der CSU - Granden zum gemeinsamen Abendessen oder dergleichen... Da macht es natürlich schon mehr her im Gefolge des Herrn Ministerpräsidenten vertreten zu sein als zusammen mit einem ordinären Stimmkreisabgeordneten aufzutreten. Man kann eben nicht alles haben!!! Wir in diesem Stimmkreis hatten halt nur einen Ministerpräsidenten!    

Oettinger gibt kund, Filbinger wäre gegen das Nazi-Regime gewesen

Wie blind und taub kann eigentlich ein Politiker sein??? Wenn man die letzten Tage Zeitung gelesen hat, mußte man jedenfalls zwei Dinge zur Kenntnis nehmen. Filbinger hat als Marinerichter mindestens einen Mitbürger zum Tod verurteilt. Das Urteil erging in Abwesenheit des Angeklagten. Glück gehabt!  In den Internierungslagern der Besatzungsmächte haben diese die Ordnung im Lager denen überlassen, die sich am besten damit auskannten. Also denen, die kurz vorher im tausendjährigen Reich das Sagen hatten. Also sprach Filbinger, als einsitzender Kriegsverlierer, Recht über andere Kriegsverlierer. 

Filbinger hat also einen Soldaten, der sich despektierlich über die Nazis äußerte, zu einem halben Jahr Gefängnis verurteilt. Das wäre ja jetzt noch nicht so ganz tragisch. Interniert oder im Gefängnis, beides geht irgendwann vorüber. Dies ereignete sich allerdings deutlich nach Kriegsende, nach der Kapitulation, in einem Internierungslager der Besatzungsmächte. In dieser Situation jemanden zu verurteilen, der sich abfällig über die Nazis geäußert hatte....läßt ja schon ganz schön tief blicken.

Wenn nun der Herr Ministerpräsident Oettinger davon spricht, Filbinger wäre ein Gegner des Nazi-Regimes gewesen...das schlägt dem Fass den Boden aus! Da fragt man sich als Spätgeborener ja wirklich, ob mit Kriegsende die braune Brut endlich und wirklich untergegangen ist. Oder hat sie womöglich doch nur die Farbe gewechselt? Von braun ins noch dunklere schwarz? 

Der PDS sagt man ja auch nach, sie wären die Nachfolger der SED ?! Ich kenn mich nix mehr aus. 

P.S.: Nun wollte ich den Beitrag eigentlich schon löschen. Oettinger hat sich nach langem Taktieren doch nun endlich für sein Gelabere entschuldigt. Aber ich habe den Eindruck, daß er hier nicht meint was er sagt. Im Gegensatz zu dem was er am Sarg von Filbinger gesagt hat, das hat er sehr wohl so gemeint. Und etliche seiner CDU-Parteileute aus Baden-Württemberg werfen ihm nun vor, eingeknickt zu sein. Sprich Teile der CDU in diesem Bundesland waren ganz exakt seiner am Sarg geäußerten Meinung. Es haben also doch wohl etliche, ewig gestrige in der CDU ihre neue Heimat gefunden. Von dunkelbraun nach hellschwarz ist eben doch kein weiter Weg.  Mir graut! Lieber Gott hilf, daß diese sogenannten Christen nirgends mehr die absolute Mehrheit haben (werden).      

DTK, Die Schnecke, profilierungssüchtige Lokalpolitiker, der Steuerzahler

Jeder setzt mal ein Projekt auf Grundeis. Weil es anders kommt, als man dachte. Man bezahlt Lehrgeld, selber, eigenes. Aber nicht so hier in diesem Falle !!!!

Wären die CSU-Granden darauf hingewiesen worden, auf dem Grundstück welches sie im Auge haben lasteten womöglich Altlasten irgendwelcher Art, die Kosten für das Projekt würden womöglich statt der geschätzten das anderthalbfache erreichen oder übersteigen, dann hätten Nagler und Meinl selbstverständlich die Finger davon gelassen. Jedenfalls, wenn es sich bei Nagler und Meindl um Privatpersonen und deren eigenes Geld gehandelt hätte. Hat es aber nicht. Es geht ja nur um das Geld anderer Leute.

Und da kann man schon mal etwas großzügiger sein. Nach den vorliegenden Informationen kann man ja nicht mal von Fahrlässigkeit sprechen. DAS WAR VORSATZ !!!! Man wollte sich profilieren. Und wenn es schiefgeht, erhöhen wir halt die Kreisumlage. Wir finden schon einen Dummen, der das bezahlt. Und welche Rolle spielt in dieser Posse bitte der Abgeordnete des Stimmkreises, der Einser - Jurist??? Hat er den Leuten mal auf die Finger geklopft ??? War der Stimmkreisabgeordnete mit höheren Aufgaben zu beschäftigt ? Ist das ein weiterer Verdienst für den er vom CSU-Ortsvorsitzenden hochgelobt wird ?

Aber Stoiber kann da ja schlecht schimpfen. Er macht es ja genau so. Läßt er doch zur Zeit die Fernverbindung Magnetschwebebahn zur Express-S-Bahn umrechnen. Die Kosten möglichst weit nach unten, die Einnahmen möglichst weit nach oben, und schon rechnet sich irgendwann einmal der Transrapid zwischen Hauptbahnhof und Flughafen??

Das Strickmuster ist das gleiche. Wir lassen das rechnen. Wir machen das. Und wenn es doch anders kommt, dann sagen wir: Dieses hat man zum Zeitpunkt der Entscheidung ja noch nicht wissen können. Die verantwortlichen Politiker und Beamten gehen mit einer dicken Pension in den Ruhestand, die Kosten für die Steckenpferde und Spielzeuge der Herren Politiker trägt der Bürger, für den sie das ja angeblich alles nur gemacht haben.

ES IST ZUM KOTZEN !!!!!      

Aus dem Pfarrbrief der katholischen Pfarrgemeinde Wolfratshausen zu Ostern  und Pfingsten (der heilige Geist!) 2007

Von Kaplan Andreas Günther

"Gestörte Kommunikation kann schwere Folgen haben...

...kann es verheerende Folgen haben, wenn Kommunikation nicht gelingt....

...Man redet miteinander und versteht sich doch nicht. Es entsteht keine Gemeinschaft. ..

...Welche Folgen kann es haben, wenn Politiker in Konfliktgesprächen nicht zueinander finden..."

Vielen Dank Herr Kaplan! Da ja wenigstens die christlich sozialen Stadträte den Pfarrbrief mindestens genau so gründlich lesen wie beispielsweise ich, werden sich das sicherlich einige davon zu Herzen nehmen und  künftig die kooperative Zusammenarbeit mit denen suchen, die nicht ihrer politischen Gruppierung angehören. Wir werden sehen, ob und was draus wird.  

Schützet die Kinder vor den Biergartenbesuchern (15.03.07)

Es ist ja noch nicht lange her, da setzte sich die CSU Bayerns inclusive Ministerpräsidenten vehement für verlängerte Öffnungszeiten der bayerischen Biergärten ein. Ist ja schließlich ein Stück bayerischer Kultur, hieß es da. Für den künftigen Biergarten an der Loisach(halle) soll und darf das natürlich nicht gelten. Befindet er sich doch neben einer Grund- und Hauptschule und gefährdet damit Schulkinder.

Die Tiefe der Sichtschutz - Hecke nahm in der Stadtratssitzung vom 13.3. den breitesten Raum ein. Am besten fünf Meter tief, nach langem Verhandeln waren es dann mindestens drei Meter. Dadurch soll dann verhindert werden, daß die Schulkinder allzuviel mitbekommen von dem schändlichen Treiben in einem bayerischen Biergarten. Die jüngeren Jahrgänge sind ja oft bis mittag in der Schule und da kann es im Biergarten ja schon ganz schön hoch hergehen?

Die Hecke hat allerdings auch den Vorteil, daß man in den Biergarten mitgebrachte Kinder zu deren Schutz hinter die breite Hecke schicken kann. Dann müssen sie nicht mitansehen wie sich ihre Eltern hier dem Suff hingeben.

Auf den Antrag seitens der CSU, vorgetragen vielleicht von Frau Tilke, auf anzubringenden Heckenschutz an anderen "Bierabfüllanlagen" der Stadt wartete ich allerdings vergebens. Die Schulkinder müssen doch schultäglich an den Biergärten Landhaus Café sowie Brückenwirt vorbei. Hier brauchts aber anscheinend keine Hecke?

Wo es auf jeden Fall eine Hecke bräuchte, wäre um das Café Scheißhaus (Hatzplatz) herum. Dort sitzen die Biertrinker mit dem besten Sitzfleisch der Stadt. Und wer frühzeitig anfängt, ist - bis sich die Schulkinder auf den Heimweg machen - schon recht "gut drauf". Hat sich da schon mal jemand Gedanken gemacht ??? Wohl eher nicht.

Aber darum gehts ja mal wieder eher weniger. Die CSU will diese Gaststätte nun mal nicht und man kramt alles hervor, was man nur irgendwo irgendwie finden kann. Es geht halt auch hier nicht um die Sache, sondern wie immer wieder um die Frage: Wie kommen wir hier in WOR nur wieder an die Macht.

Michael Glos, Wirtschaftsminister, macht sich für die Atom-Lobby stark (05.03.07)

Der Ex-Bundeskanzler Schröder will sich ja noch nicht zur Ruhe setzen und baut also künftig eine Pipeline durch die Ostsee. Minister Glos möchte anscheinend nach seiner Amtszeit bei den Energieversorgern unterkommen. Weil er sich gar so für diese einsetzt.

Wegen mir können die Atomkraftwerke bauen soviele sie wollen. Unter einer Bedingung: ALLE dadurch entstehenden Kosten müssen von den Energieversorgern getragen werden. In den USA ist das so geregelt; niemand denkt dort daran ein solches Kraftwerk zu bauen. Die Energieversorger haben Angst eher Verluste einzufahren als Gwinn zu erwirtschaften.

Bei uns hat die Politik das anders geregelt. Die Energieversorger kassieren von ihren Abnehmern und verdienen sich dumm und dämlich. Und kaufen mit den Gewinnen weitere Unternehmen. Und als Steuerzahler kommen wir dann auch noch für die sonstigen Kosten auf. Sollen sie mal die Suche nach einem Endlager, die Bewachung und Sicherung für die nächsten tausend Jahre, die Sicherung der Castro-Transporte und und und selber bezahlen. Dann hört sich der Schmarrn sofort auf.

Die Atomindustrie als Retter vor der Klimakatastrophe. Aber ein Tempolimit auf den Autobahnen oder vernünftige Autos, das geht nicht. 

Haben wir ein Tempolimit, verkaufen wir keine deutschen Autos mehr. Nur wenn man die Autos "ausfahren" kann, kann man sie an den Mann bringen. So die Industrie und ihr Minister. Komisch aber, daß die Deutschen wie wild riesige Geländewagen kaufen welche nie ins Gelände kommen. Wenn man mal vom Sportplatz in Bad Heilbrunn und der Wolfratshauser Floßlände absieht.   

Tschuldigung, aber ich muß das hier loswerden ! (20.12.06)

Da hat also tatsächlich unser leibhaftiger Ministerpräsident jeweils 255 Euro für die Spendenaktionen sowohl des Isar-Loisach-Boten als auch der Süddeutschen Zeitung gespendet. Sind insgesamt - Taschenrechner her - 510 Euro. Hat er wohl früher mal 1000 Mark gespendet, und das in Euro umgerechnet, hab ich mir so gedacht. Oder weshalb diese ungerade Summe? Grübel?

Also erstmal find ich das ja großartig. Würde jeder  Mitbürger soviel spenden, könnte man Großes damit bewirken. Wollen wir hoffen, daß er in dieser, seiner christlichen Partei und auch sonst überall viele Nachahmer findet.  

Gerne bin ich bereit jedwede Wolfratshauser Spender-Person oberhalb von 500 Euro auf dieser Seite zu benennen. Die Parteizugehörigkeit wäre mir dabei völlig egal.

Noch viel mehr könnte man allerdings tun, würde man die Steuergelder (unser Geld!) nicht für total überflüssige Dinge zum Fenster rauswerfen.  Wie für einen Transrapid vom Bahnhof zum Flughafen beispielsweise. Nur weil man seinerzeit zwar eine dritte und vierte Startbahn eingeplant hat, aber halt nur zwei Bahngleise. Eine Express-S-Bahn würde es auch tun. Bei der New Yorker U-Bahn ist sowas ein alter Hut. Könnten wir Bayern vielleicht auch noch hinkriegen. 

 

CSU streicht den Geretsriedern das Industriegleis ? (19.12.06)

Laut der SZ besteht Peter Plößl auf der Einstellung des Industriegleises. Laut Dr. Fleischer soll der Gütertransport auf der künftigen S-Bahn-Trasse erfolgen, was ja auch total vernünftig ist. Das ist zwar das "Aus" für den Bahnhof Waldram, ist aber dem jetzigen Zustand auf jeden Fall vorzuziehen. Konsequenz ist allerdings, daß die S-Bahn bei Tieferlegung noch tiefer in den Untergrund muß, damit auch die transportierten Güter im Tunnel entsprechend Platz haben, die Kosten werden damit entsprechend höher  - wegen der Unterdükerung des Troges infolge Grundwasserströmen von der Isar zur Loisach.

Aber man sollte den Geretsriedern schon sagen, daß wir nicht die Absicht haben sie vom Güterverkehr abzuhängen. Allerdings muß die Abzweigung des Industriegleises später irgendwo mittels Brückenbauwerk über die B 11 geführt werden - und das kostet natürlich wieder ein paar Euro extra.

Hoffentlich hat man das auch in die Petition hineingeschrieben?  Vermutlich nicht; ist ja ein Geretsrieder Problem.  

Umfrage auf der homepage der CSU (14.12.06)

Wenn ich mich recht erinnere, waren es etwa 33 Prozent denen die Tieferlegung der Sauerlacher Straße nichts ausmachte. Das genaue Ergebnis kann man leider nicht mehr nachlesen, die Umfrage ist nicht mehr vorhanden - ins Nichts entschwunden. Hat das Ergebnis wohl nicht so recht gepasst!? 

Die CSU, die Massen-Petition und die möglichen Folgen (13.12.06)

Der Petitionsausschuß des bayerischen Landtages soll also die Sache mit der Zerschneidung Wolfratshausens wohlwollend überprüfen und dem Landtag einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten. Der Landtag soll aufpassen, daß der Bund ja soviel wie irgend möglich bezahlt; den Rest schenken uns dann die bayerischen Landtagsabgeordneten. Wie sagte Dominic Stoiber laut einer Zeitungsmeldung: "Wir haben ein Problem. Und wir müssen es lösen". Ist ja nett, daß er das zu seinem Problem macht, wo er doch wohl hier gar nicht wohnt. Aber macht ja nix.

Die Abgeordneten sollen also bitte schön eine "Lex Wolfratshausen" schaffen. Etwas was nur für uns hier gelten soll. Nur ja keinen Präzedenzfall, auf den sich andere Kommunen in Bayern dann womöglich noch berufen könnten. Der bayerische Ministerpräsident müßte dann - womöglich im Jahre seiner Wiederwahl - von Versammlung zu Versammlung reisen und den Leuten erklären, warum die Wolfratshauser Geldmittel für etwas bekommen haben was die anderen leider nicht bekommen könnten. Ob er dieses auf sich nimmt?  

Also ich bin da ja mal gespannt wie der sprichwörtliche Regenschirm. Langweilig wird es in dieser Stadt in der nächsten Zeit ja kaum.

Ihre Meinung hierzu unter www.peterwallinger.online.de

UNION WOR unterliegt mit ihrem Antrag 10 : 13 Stimmen (13.12.06)

Die Union kam mit ihrem Antrag, die S-Bahn-Verlängerung an die Bedingung der Tieferlegung der Sauerlacher Straße zu knüpfen, nicht durch. Lediglich die Union, Bürgervereinigung, Freie Wähler sowie die Grünen unterstützten diesen Antrag.

Es verwundert mich doch sehr, daß ausgerechnet die Grünen die umweltfreundlichen Nutzer des öffentlichen Verkehrs in den Untergrund verdammen - während die umweltschädlichen Benzin- und Diesel-Stinker an der Oberfläche verbleiben dürfen.  Ist das grüne Politik?

Und daß durch eine Verlängerung der S-Bahn etliche Dieselrußfahrten der RVO-Busse vermieden werden könnten, findet auch keine Gnade bei den Grünen ?

Alle Stadträte unterstützen die von der CSU initiierte Petition an den Landtag (13.12.06)

Große Einigkeit herrschte unter den Stadträten die Petition der CSU mit zu unterstützen. Mit vielen Wolfratshauser Stimmen hofft man, den Petitionsausschuß und damit den Landtag für uns einzunehmen.  Schaden kann es jedenfalls nichts. Also unterschreiben auch bitte Sie !

Wobei der Einwand, niemand wisse heute wie eine Tieferlegung der S-Bahn in der Realität aussehen wird, nicht von der Hand zu weisen ist. 

Ihre Meinung hierzu unter www.peterwallinger.online.de  

Bei diesem Beitrag geht es nicht um WOR. Aber aufgeregt hat es mich doch!

Immerhin wohnt ja der dafür Zuständige in dieser Stadt.

Da hat man letzthin im Bundesrat die überbordende Bürokratie der Brüsseler Beamten angeprangert! Die aus Bayern natürlich, welche sich ja den Bürokratieabbau auf die Fahnen geschrieben haben. Also hat man sich auf die neue Verordnung über die Sicherheit von Einweg-Feuerzeugen gestürzt. Es handelt sich um eine Vorgabe aus Brüssel, welche über kurz oder lang in deutsches Recht umgesetzt werden muß.  Aber man hat es erst mal verhindert! Tolle Leistung! Kann man jetzt ein paar Monate politisch von zehren, bis es dann doch umgesetzt werden muß - weil es sonst viel Strafgeld kostet.

Es geht also um die Überprüfung der Kindersicherheit von Einweg-Feuerzeugen. Derlei Zeugs darf seit etwa 10 (zehn) Jahren in etliche Länder wie USA, Kanada, Neuseeland gar nicht mehr exportiert werden!  Die Firma BIC, wohl der größte Hersteller, liefert nach wie vor in diese Länder. Hält sich halt an die Bestimmungen dieser Länder und verkauft ohne Probleme seine Erzeugnisse.

Der Standard nachdem diese Feuerzeuge auf Kindersicherheit überprüft werden ist also in keinster Weise neu. Aber scheins neu für die Bayern? Andere Dinge wie Sicherheitsverschlüsse von Flaschen mit gefährlichem Inhalt für Kinder usw. usw. werden ja wohl auch seit geraumer Zeit untersucht. 

Und dies mit gutem Recht und entsprechender Notwendigkeit! In den oben genannten Ländern sind die Vorfälle durch mit Feuerzeugen zündelnde Kinder, was ja immerhin Brandschäden, Verletzte und natürlich auch Tote zur Folge hatte, um 60 (sechzig) Prozent zurückgegangen!!! 

Bayerische Kinder sind womöglich klüger - und machen so was nicht?! Das bayerische Innenministerium mahnt immerhin auf seinen Seiten, Feuerzeuge kindersicher aufzubewahren. Wollen wir mal hoffen, daß alle Eltern dies gelesen haben. Praktischer wäre es vielleicht, hätten die Kinder mehr Schwierigkeiten - weil verkompliziert - diese Feuerzeuge zu benutzen?!

Tja, da hat sich Bayern mal wieder verdient gemacht. Für eine Sache aus Brüssel, die - gottlob - nicht aufzuhalten ist, auch nicht vom Freistaat Bayern. Jetzt suchen wir vermutlich noch einen, dem wir dafür den bayerischen Verdienstorden anheften dürfen.   

Auf der Seite der Verbraucherzentrale kann man nachlesen, welche Brände durch eine frühere Umsetzung dieser Verordnung  in diesem unserem Lande hätten verhindert werden können.

www.vzbv.de  bei Suche: Feuerzeug  Titel: Bayern verhindert besseren Brandschutz

Es werden acht Fälle aufgelistet, davon drei aus Bayern. Sans doch net so gscheid die boarischen Kinda ?       

Homepage der CSU-Wolfratshausen.de

Auf dieser Seite der CSU gibt es auch ein Forum. Abgesehen davon, daß die Beiträge "freigegeben werden" also notfalls zensiert werden, gelten auch noch andere Regeln für die Teilnahme am Forum. Es "gelten Verhaltensregeln, die den Umgang miteinander regeln und lenken sollen. Als Umgangsform wird Höflichkeit, Toleranz und Respekt vorausgesetzt. Wer Beleidigungen verbreitet und ...vulgäre... Texte und Kommentare veröffentlichen will, muß damit rechnen, daß sein Beitrag von uns nicht freigegeben wird".

Also - mit Verlaub - meine Herren Vorsitzenden der CSU. Wie wäre es denn, wenn Sie die Maßstäbe die Sie bei anderen anlegen auch für sich selber gelten lassen würden!? 

Dr. Fleischer will nicht mehr für den Bürgermeistersessel kandidieren

Das ist nun wieder konsequent. Meines Wissens ist noch kein in der Bürgermeisterwahl unterlegener Kandidat der CSU ein zweites Mal angetreten. Bleiben also im Augenblick wohl Berchtold und Forster. Die CSU weiß es noch nicht so recht... Da erlaube ich mir doch schon mal eine Vermutung, wer das womöglich sein könnte: Finsterwalder, der Dritte. Wer hält dagegen?

Was schenkt man nur zu Weihnachten ?!

Vielleicht möchten Sie dieses Jahr mal etwas schenken, worüber Sie sich jedes Jahr wieder aufs Neue freuen können !?

Eine Zustiftung für die "Stiftung für Kinder und Jugendliche im Sozialraum Geretsried /  Wolfratshausen" vergrößert den Stiftungsstock dieser Einrichtung. Nur die Erträge dieser Stiftung werden entsprechend der Satzung verwendet. Das bedeutet:  Ihre Zustiftung kann jedes Jahr wieder Gutes für Heranwachsende tun. 

Die Stiftung freut sich über jedweden Betrag. Allerdings ist jeder Stifter, welcher 500 Euro oder mehr spendet im Stiftungsbeirat vertreten und entscheidet somit über die Verwendung der Gelder mit. Im Vorstand verteten sind der Wolfratshauser Bürgermeister, Reiner Berchtold, die Geretsrieder Bürgermeisterin, Cornelia Irmer, sowie Professor Elmar Baur, vormals Burgmann. 

Zustiftungen können geleistet werden auf das Konto Nummer 3750880001, BLZ 700 205 00, Bank für Sozialwirtschaft.

Selbstredend sind Zustiftungen - sogar in erheblicher Höhe - von der Steuer absetzbar. 

Schauen Sie doch mal nach unter :

www.jugend-wolfratshausen.de

Vielen Dank im Namen der Kinder und Jugendlichen.  Not existiert leider nicht nur in Asien oder Afrika - auch hier vor meiner und Ihrer Haustüre !   Also vielen Dank für Ihre Unterstützung !!!