Warum steht hier StattPolitik und nicht Stadtpolitik ????

Politik kommt natürlich aus dem Griechischen und hat was mit Stadt, Gemeinschaft, für das Gemeinsame...  zu tun. Und weil es sowas bei uns hier eher nicht gibt, heißt die Rubrik also folgerichtig: Statt Politik .

Fast alles zur Kommunalwahl unter: www.kommunalwahl2008.wolfratshausen.net

Überraschung! Überraschung gelungen: Richard Kugler kandidiert für die CSU und will Bürgermeister werden

Die Überraschung ist wirklich gut gelungen! Lag ich doch mit meinen Empfehlungen Plößl bzw. Dominic Stoiber gänzlich daneben. Ob sich Kugler da allerdings auf eine gmahde Wiesn begibt, wage ich schon mal zu bezweifeln. Im Gegensatz zu Geretsried möchte man aber HIER unbedingt einen eigenen Kandidaten aufweisen, wenn auch einen parteifreien.

Damit gibt die CSU kund, daß sie in ihren eigenen Reihen niemanden, aber auch gar niemanden hat, dem die eigene Partei das zutrauen würde. Na ja, langweilig wird es jedenfalls nicht.

Da kann man schon mal über den Rand des Parteibuchs hinausschaun, wenn man selber halt gar niemanden hat.

Der Herr Kugler ist ja ein recht sympathischer Mensch und kandidiert hoffentlich nicht nur, weil er sich über die Frau Noisser so sehr geärgert hat. Bürgermeister wird er allerdings nicht werden. Aber wir müssen zweimal an die Urne, weil es im ersten Wahlgang keinen eindeutigen Sieger geben wird. Das Geld hätte man uns auch ersparen können. Aber Bürgermeister darf natürlich jeder werden wollen. Dann gehen wir halt zweimal hin.

Aber da unterlegene Bürgermeisterkandidaten ja als Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Platz nehmen, heiße ich den Herrn Kugler als parteilosen Fraktionsvorsitzenden der CSU schon mal herzlich willkommen in diesem, unserem Stadtrat. Sicherlich ist dies eine Bereicherung für die größte Fraktion im Stadtrat. Und "unter ihm" ist ja vielleicht auch eine Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen zum Wohle der Stadt möglich!

CSU fürchtet die CSU fürchtet die CSU

Nun hat also der Herr Ministerpräsident des schönsten Bundeslandes am 17.07.07 kundgetan, daß seit 1947 in Bayern die CSU das Sagen hat - und sonst niemand. Weiter ist das Land Bayern - also wieder die CSU - der Bauherr einer etwaigen Verlängerung der S-Bahn in Richtung Geretsried. Vor was also hat die Wolfratshauser CSU eigentlich Angst ?

Mit einer von vielen Bürgern unterschriebenen Petition wurde der Landtag und Bauherr - also die CSU - darauf aufmerksam gemacht, daß man die Verlängerung nur unter bestimmten Voraussetzungen möchte. Wenn also irgendwas schief laufen sollte, sagt die CSU-WOR der CSU im Landtag der Bauherr - also die CSU - möchte das dann doch lieber nicht bauen. Der Landtag sagt dann danke, haben wir viel Geld gespart. Oder er sagt, weils Wolfratshausen ist legen wir halt was drauf. Damit die Straße oben bleibt und das Gleis nach unten.

Es könnte natürlich jetzt noch sein, daß die CSU die CSU fürchtet. Womöglich hat die Geretsrieder CSU, in der der Herr Ministerpräsident ja Mitglied ist, mit dem Herrn Meinl dann doch den etwas längeren Arm ins Maximilianeum. Und die CSU Geretsried setzt dann die billigere Lösung mit der Tieferlegung der Sauerlacher Straße gegen die CSU Wolfratshausen bei der CSU in München durch. AHA !

Was die S-Bahn-Verlängerung betrifft, wäre es wahrscheinlich bedeutend einfacher, die Eisenbahn wäre für den BAU dieses Objektes zuständig. Aber das ist sie nicht. Der Bauherr ist der Freistaat Bayern. Und da regiert nicht Herr Mehdorn - dem diese S-Bahn-Verlängerung  ziemlich wurscht ist - sondern eben seit 50 Jahren - so der Herr Ministerpräsident - die CSU.

Nun kann man seit Monaten beobachten, daß in der CSU die große Einigkeit, das mit einer Stimme sprechen, - was die Partei nach eigenen Angaben ja erst so wählbar macht - ziemlich abhanden gekommen ist. 

Vielleicht machen wir ja eine Petition: Die CSU Wolfratshausen soll sich mit der CSU Geretsried kurzschließen, was diese der CSU in München zur Lösung des Problems vorschlagen sollen. Die könnten doch wie in anderen Fällen ja auch - für was hat man denn im Landtag diese komfortable Mehrheit - diese Angelegenheit untereinander, also CSU - intern, regeln ohne die Bürger weiter zu behelligen. 

Jobangebot in Wolfratshausen: CSU sucht dringend Bürgermeisterkandidaten/in

Herr Praller will nicht

Herr Forster soll nicht

Herr Brauner darf nicht

Dr. Fleischer, da glangts ned

Stadtrat Finsterwalder?

Schwester von Stadtrat Finsterwalder will nicht

Hansi Schmid (Ex-Bürgermeister) aus Geretsried will auch nicht

Peter A. Plößl wird es doch noch selber machen müssen!? 

Herr Plößl würde vielleicht sagen: quod erat demonstrandum. Ich sage, daß die CSU vielleicht über etliche zahlende Mitglieder verfügt, aber wohl über keinen vorzeigbaren  Bürgermeisterkandidaten. Und was die Stadträte betrifft: Wer auf sich hält, hat sich bereits distanziert.  

Straßenbauamt Weilheim läßt Umbau der Marktstraße scheitern

Bis vor kurzem war von den Forderungen des Straßenbauamtes nichts bekannt. Über Nacht sozusagen hat man dort überlegt, die Absicht der Stadt zum Umbau der Marktstraße als Druckmittel einzusetzen. Der Bund will Bundesstraßen abstossen, die Länder wollen diese aus verständlichen Gründen aber nicht haben. In dieser Situation sind wohl vom Straßenbauamt keine Konzessionen  zu erwarten. Bis sich Bund und Land hier einigen, dies kann dauern. Andere Gemeinden haben dieselben Probleme, wollen aber keine Veränderungen an der Straße vornehmen und können deshalb getrost die weitere Vorgehensweise der Behörden abwarten.

Wie reagiert in dieser Situation die CSU unserer Stadt??? Peter A. Plößl eilt von der Sitzung direkt an den PC - oder wer auch immer die Texte auf der CSU-hompage verfaßt - und ergeht sich auf dieser in größter Häme über die plötzlich vorhandenen Stolpersteine der Behörden, als ob der AK Verkehr der Verursacher der Malaise wäre. Die Abstimmung über die Umgestaltung der Marktstraße wurde meines Wissens einstimmig von allen Räten verabschiedet, also auch mit den Stimmen der CSU. Kommt es nun zum Schulterschluß der Stadträte, den gemeinsamen Beschluß auch gemeinsam gegenüber den Behörden zu vertreten ??? Natürlich NICHT !!! Die CSU gibt sich vielmehr der ungebändigten Schadenfreude hin. Und Schadenfreude ist halt auch bei den Christlichen die schönste Freude. Die Akteure in dieser Posse sind zwar auf der einen Seite das Straßenbauamt, also der Bund, wo laut dem letzten Besuch des Volker Kauder im Landkreis ja "endlich wieder die CDU/CSU regiert", auf der anderen Seite der Freistaat Bayern, in welchem bekanntlich die CSU regiert. CDU/CSU sind sich also nicht einig wie weiter verfahren werden soll und die hiesige Orts-CSU kriegt sich darüber vor lauter Schadenfreude gar nicht mehr ein. Ein unchristliches, erbärmliches Bild !!!

Die hiesige CSU hat ja schon einige Petitionen auf den Weg gebracht. Hier wäre jetzt mal wirklich eine Petition angesagt. Für diesen Fall wären ja tatsächlich mal die bayerischen Landtagsabgeordneten zuständig. Sie bräuchten ja nur dem Bund zu signalisieren, den Markt als  Staatsstraße zu übernehmen. Schon ist das Problem gelöst. Eine Petition welche endlich auch mal Sinn machen würde. Wird aber  - zumindest von der CSU - so nicht kommen. Leider wird sich auch der zuständige Stimmkreisabgeordnete nicht dafür einsetzen, weil er als Ministerpräsident die dadurch auf den Freistaat zukommenden Kosten halt mal nicht tragen will. Der Ball liegt eindeutig auf dem Feld der Christlichen und dort wird er mal wieder liegen bleiben bis Sankt Nimmerlein. Schuld sind aber natürlich mal wieder die Anderen. 

P.S.: Ein Deutschlehrer sollte ja schon etwas genauer sein. Auf der csu-homepage zitiert er sich selber mit den Worten: "Nichts ist hier (in Wolfratshausen) so dauerhaft wie ein Provisorium". Gesagt hat er aber - und ich denke ich erinnere mich recht -: "Wie mein Schwiegervater ... gesagt hat, (oft) ist nichts so dauerhaft wie ein Provisorium" .

Auch möchte ich nicht mit einem zu einer Katze mutierten Pferd den Baum hinaufreiten. Da wäre es mir schon lieber, die Katze würde sich in ein Pferd verwandeln. Auf Pferden reitet es sich einfach besser. Zitat aus der homepage: "Wenn das Pferd eine Katze wäre, könnte man den Baum hinaufreiten".

   

Stadtratssitzung vom 13.03.07 - wieder einmal ein Glanzpunkt für WOR !?

Die Herren Wensauer und Steiner (Landhaus-Café, Hotel und BIERGARTEN) hatten schon recht damit, ein Phantomgerüst zu erstellen welches die möglichen Ausmaße der Gaststätte vermitteln sollte. Wir erinnern uns an den Fußgängerübergang zwischen Möbel-Mahler-Haupthaus und dem ehemaligem Lager über die Straße Hans-Urmiller-Ring. Während seinerzeit altgediente Stadträte sich im Bauausschuß über einen ebenerdigen Fußgängerübergang, einen womöglich unterirdischen kleinen Tunnel oder gar über eine kleine, schmale Fußgängerbrücke unterhielten, war im Bauplan ein zweigeschossiges Gebäude inklusive Restaurant mit Alpenblick eingezeichnet - und angeblich hatte es keiner der Stadträte bemerkt und die Verwaltung gefragt hatte natürlich auch keiner. In dieser Stadt sind die besseren Fachleute schon immer die Räte selber gewesen.

Es ist aber mal wieder recht seltsam, daß nach mehrjährigen, immer wiederkehrenden Diskussionen über Loisachhalle und Traunsteiner Tagungsgaststätte die Räte -vornehmlich der CSU- festgestellt haben, daß die Traunsteiner tatsächlich ein "ganzes Haus" da hin bauen wollen. Die mit dem Zelt heißen  Witzigmann und Schuhbeck. Das haben die bei der CSU wohl verwechselt.

Und weil im Bauausschuß nunmal die CSU-Verteter plus Praller und Reith die Mehrheit stellen,  und dort die meisten Punkte abgelehnt worden sind, nahm man wohl an in der Stadtratssitzung das Projekt noch kippen zu können. Nun, dies ist nicht gelungen und hätte uns Wolfratshauser sonst auch dem größten Gespött im Oberland anheim gegeben. Immerhin hatte Dr. Fleischer sich in dieser Sitzung für das Phantom bei Wensauer und Steiner bedankt und festgestellt, das wäre doch wohl eine städtebauliche Sünde. Wenn´s mal wieder etwas länger dauert....Aber man kann ja auch nicht so richtig informiert sein, wenn der CSU - Vorsitzende zwar Mitglied der Projektgruppe Loisachhalle ist, aber sich bei den Sitzungen nicht sehen läßt. Dafür beschwerte er sich regelmäßig in den Stadtratssitzungen, er wäre als Stadtrat nicht ausreichend informiert worden. Ja, geht´s denn noch ???

Ein ganz großes Problem hatte der CSU- Fraktionsvorsitzende dann noch mit dem LAW. Wird doch dieser bei den Stellungnehmern zur Tagungsgaststätte unter Fachstellen oder ähnlichem aufgeführt. Da trat ihm förmlich der Schaum vor den Mund. Was die sich denn da einbilden. Aber ein Verein, der sich uneigennützig für die Belange der Altstadt einsetzt, ist der CSU einfach unheimlich. Was diese Partei nicht selber macht, ist halt mal suspekt.  Ich setze mich aber gerne dafür ein, sollte der CSU - Fraktionsvorsitzende und Immobilienmakler Dr. Fleischer die leerstehenden Ladenflächen erfolgreich vermakeln, einen Orden des LAW hierfür überreicht zu bekommen. Abgesehen von den Maklergebühren natürlich, was ja sein Geschäft und Verdienst ist/wäre. Vielleicht sollte er seine Energie in erster Linie mal hierauf verwenden. Hier wäre doch ein weites Feld, um sich um die Stadt und ihre Bürger verdient zu machen.

Nachtrag: Interessant war in dieser Sitzung ja auch, daß die CSU zusammen mit anderen Parteien ihre eigenen Beschlüsse aus dem Bauausschuß niederstimmte, um dann anschließend den neuen, geänderten  Beschlußvorschlag der Verwaltung wieder abzulehnen. Man könnte auch sagen: Wenn etwas abgelehnt werden muß, die CSU ist auf jeden Fall dabei. Selbst wenn es sich um die eigenen Beschlüsse von vor einer Woche handelt.     

  

Die CSU und ihre angeblichen Verdienste um eine Umgehungsstraße (15.03.07)

In obiger Sitzung ging es ferner noch um die verschiedenen Varianten einer Umgehungsstraße für Wolfratshausen. In einer der vorhergehenden Sitzungen wurde ja nach unzähligen Anläufen endlich mal beschlossen, alle bislang bekannten Varianten einer näheren Betrachtung hinsichtlich Verkehrsentlastung und Kosten-Nutzen-Faktor zu unterziehen. Gegen die Stimmen der CSU natürlich. Diese längst überfällige Sache ist nun endlich mal erledigt worden.

Auch hier lief der CSU-Fraktionsvorsitzende zu seiner Höchstform in seiner Eigenschaft als Wadlbeißer auf. Er meinte also tatsächlich, wäre es nach der CSU gegangen, hätte man das auch schon einige Jahre früher haben können. Was haben die Fachleute seinerzeit sich bemüht, die Stadträte zu überzeugen alle Varianten prüfen zu lassen. Nur so könne man in dieser Frage der Verkehrsentlastung weiterkommen. Wer dagegen stimmte, war die CSU! (Auch die "Grüne", Frau Reith, war von einer auf die andere Woche "umgefallen".) Entweder haben die CSU- Oberen ein derart fürchterlich schlechtes Gedächtnis oder die Lüge ist jetzt zu einer Tugend innerhalb der CSU erklärt worden. Da stellen sich einem ja sämtliche Körperhaare auf. (Aber wir Christen gehen da halt mal vor dem sonntäglichen Gottesdienst schnell zur Beichte, dann hat sich das wieder alles erledigt). 

Eine Umgehungsstraße ist nach wie vor in weiter Ferne. Und dieser Zustand ist in allererster Linie der CSU dieser Stadt zu verdanken. Und niemandem sonst gebührt diese zweifelhafte Ehre. Die CSU war in dieser Stadt lange, lange Zeit maßgebend im Stadtrat und hätte längst etwas unternehmen können in Richtung einer Verkehrsentlastung. Man hat es NICHT getan und man WOLLTE es auch nicht. Man versucht mal wieder die Geschichtsschreibung für sich umzuschreiben. Vielleicht fällt ja doch jemand darauf rein!? Womöglich wurde ja die CSU jahrzentelang von irgendwelchen, geheimnisvollen, fremden Kräften am Bau der Umgehung gehindert ?    

Stillstandshausen schreibt sich CSU . Darauf können die Mannen und Frauen der CSU wahrlich "stolz" sein. Es ist allerdings erstaunlich, daß sich erst vier CSU-Mitglieder von ihren "Führern" verabschiedet haben. Die verbliebenen sieben tapferen Schneiderlein haben bei JEDER der in dieser Sitzung zahlreichen Abstimmungen  einheitlich und einig angestimmt. Die Bürgervereinigung bzw die Grünen mit ihren jeweils zwei Stimmen sind sich oft einig, sehr oft stimmen sie jedoch auch unterschiedlich ab. Warum? Weil sie halt unterschiedlicher Meinung sind. Nur in der Rest-CSU sind sich alle einig!? Ein bißchen mehr Rückgrat könnte den betreffenden Stadträten nicht schaden. Oder wird man dann womöglich für die nächste Wahl nicht mehr aufgestellt, wenn man sich "daneben" benimmt ?

Ist einem das Amt sooooo wichtig, daß man sich lieber verbiegt? Nun gut, von Albert Brunnhuber haben wir gelernt, daß die CSU-Stadträte nunmal immer der gleichen Meinung sind. Ist halt mal eine Blockpartei, in der die Meinung der Führung wichtig ist und nicht die eigene. Womöglich hat man ja auch gar keine eigene Meinung!?

 

Die Petitionen der CSU - Wolfratshausen (04.03.07)

Die CSU in unsere Stadt bemüht sich ja immer wieder, sich um DEN Bürger verdient zu machen. Deshalb hat die CSU ja auch dankenswerterweise die Petition im bayerischen Landtag eingebracht, die Abgeordneten des bayerischen Landtages möchten sich dafür einsetzen, daß das Eisenbahn-Zentral-Amt die Tieferlegung der S-Bahn unter die Sauerlacher Straße genehmigen möge. Gut so!!!!!!!

Aber das war doch nicht schon alles ? Dr. Fleischer möchte ja keine Achterbahn, also keine Hoch- und Tiefbahn mit vielen Unterführungen und dann wieder S-Bahn-Brücken. (Zugegeben: Wenn dieses so gebaut wird, das gibts nicht überall, aber bei uns!) Dr. Fleischer möchte den Achter lieber in der liegenden Form. Also von Möbel Mahler über den Kanal aber dann gleich scharf links (quietsch!)  zum Waldramer Hauptbahnhof, dann scharf nach rechts (quietsch!) nach Buchberg. Eine S-Bahn, neben der man gemütlich herjoggen kann, wer hat das schon!?  

Also CSU, es ist Zeit für neue Initiativen, neue Petitionen!!!Die bayerischen Landtagsabgeordneten mögen sich doch auch um einen Bahnhof in Waldram kümmern. Die Unterschriften der Geltinger und Waldramer werden für entsprechendes Gewicht sorgen ! 

Und wenn man schon dabei ist: Eine Petition an die bayerischen Landtagsabgeordneten, man möge sich doch um die Entlastung der Wolfratshauser vom Straßenverkehr kümmern, kann ja auch nicht schaden. Eine Umgehung auf anderer Flur oder durch die Pupplinger Au halt. Wegen FFH oder so, kann uns ja sicher die stellvertetende Ortsvorsitzende helfen. Die kann doch sicher die in Brüssel überzeugen, daß das einfach so sein muß. 

  

      

Die Stadträte kümmern sich endlich um die Probleme der Bürger ! (18.01.07)

Ja, es gibt elektrosensible Bürger und und ich beneide diese nicht! Ich habe ein Handy, welches meist ausgeschaltet ist. Ich hatte ein DECT-Telefon; ich ersetzte es durch ein Analog-Telefon, und kann dies wirklich nur jedermann anraten! Ich glaube NICHT, daß Mobilfunk der Gesundheit dienlich ist! 

Aber: Aufgrund der diversen Anträge der BI Elektrosmog sind unsere Stadträte wieder mal über sich hinausgewachsen und sind angetreten die Welt zu retten. Allen voran natürlich die CSU - vertreten durch ihren Sprecher Dr. Fleischer. Es soll also durch die Stadtverwaltung allen Bürgern, Ärzten, und wem auch immer, mitgeteilt werden, weil man ja auch eine Verantwortung für die Gesundheit der Bürger hat..., daß Mobilfunk womöglich ungesund und DECT - Telefone grundsätzlich vermieden werden sollten. Soweit keine Einwände, aber...

ich fordere weitergehende Maßnahmen:

alle an Straßen mit hohem Verkehrsaufkommenden wohnenden Bürger sollten darauf hingewiesen werden, daß Verkehrslärm sowie die zugehörigen Abgase ihrer Gesundheit womöglich abträglich sind

alle immer noch rauchenden Mitbürger sollten auf die damit verbundenen Risiken deutlich hingewiesen werden

alle übergewichtigen Mitbürger sollten auf Risiken hingewiesen werden, die sich daraus ergeben können

alle rauchenden UND übergewichtigen Mitbürger sollten eingehendst auf die Risiken hingewiesen werden

alle (bekannten und unbekannten) alkohol-konsumierenden Mitbürger sollten auf die möglichen Folgen hingewiesen werden und aufgefordert werden einen Termin bei den anonymen  zu vereinbaren

alle Bürger der Stadt sollten darauf hingewiesen werden, daß ihre Geschicke - soweit dafür zuständig - von den Stadträten bestimmt werden, die sie vorher gewählt haben

  

Was will die CSU mit ihrer Petition erreichen ? (19.12.06)

Dr. Fleischer war lang genug im bayerischen Landtag um die Arbeitsweise des Petitionsausschußes mitzubekommen. Es ist ja auch nicht die erste Petition an den Landtag aus den Reihen der CSU. Vor seiner Kandidatur zum Bürgermeister riet er den Anwohnern der Schießstättstraße zu einer Petition beim Landtag. Dieser Straße wurden kurz vorher die Privilegien wie LKW-Fahrverbot und Tempo 30 gestrichen. Und zwar aufgrund der Arbeit dieses Petitionsausschußes. Nun sollte also auf Anraten von Dr. Fleischer in einer neuerlichen Petition derselbe Ausschuß seine kurz vorher gefaßte Entscheidung wieder rückgängig machen. Was er - wen wunderts - natürlich nicht gemacht hat.  Aber der damalige Bürgermeisterkandidat hat sich mal wieder vehement für die Bürger in Not eingesetzt. Gedankt wurde es ihm in diesem Wahlbezirk bei der Wahl aber nicht wirklich.

Nun also eine erneute Petition aus den Reihen der CSU. Der Petitionsausschuß soll für die Tieferlegung der S-Bahn sorgen. Der Ausschuß soll laut seinen Statuten zwar erst dann tätig werden, wenn jemandem von einer Behörde - oder sonst jemanden auf den der bayerische Landtag Einfluß hat -  (vermeintliches) Unrecht geschehen ist. Aber er kann ja vielleicht schon auch mal  in die Zukunft schauen und Unrecht schon im Vorfeld verhindern. Ich bin da wirklich richtig neugierig! 

In diesem Zusammenhang bin ich allerdings schon etwas verwundert, dauernd über die Nachteile der Tieferlegung der Sauerlacher Straße und die Vorteile der unterirdischen Gleise zu hören. Unsere geliebten Stadträte jedweder Gruppierung, die seinerzeit bei der ersten Planung der Renovierung der Loisachhalle - lang, lang ist es her - sich Gedanken über Änderungen an der Glasfassade  sowie über die Farbe der Kacheln auf den Toiletten machten....also sich schon mal in Details-Details verloren, hört man da auch nur einen Ton über die Nachteile eines in der Erde versenkten S-Bahn-Troges? NEIN!!! Es gibt anscheinend keine? Von der Tieferlegung der Sauerlacher Straße hat man ein studentisches Modell gesehen. Resultat: Nein, daaas wollen wir niemals nicht. Wie wird das Resultat sein, wenn die Räte mal ein Modell des S-Bahn-Troges gesehen haben sollten? Sie werden dann wie seinerzeit bei der Loisachhalle zum Stift greifen und auf den Plänen ändern was ihnen nicht paßt. Und ich bin sicher, fast jeder findet da auch was.  

Die von der Tieferlegung der Sauerlacher Straße laut eigenen Angaben in der Existenz bedrohten Geschäftsleute denken berechtigterweise an sich zuerst. Vor Wasser in seinen Kellern fürchtet sich da anscheinend keiner. Diese Problematik trifft zwar "nur" die Geschäftsleute zwischen Gleis und Moosbauerweg? Bin neugierig wann die Anwohner auf dieser Seite des Gleises anfangen werden ihrerseits nasse Keller zu befürchten ? Und was die Politik dann antwortet. Seit knapp 30 Jahren wohne ich nun an der Loisach. Glücklicherweise kenne ich richtiges Hochwasser hier nur aus Erzählungen. Die Loisach transportiert zwar immer wieder mal gewaltige Wassermengen, aber Probleme bereitete sie hier schon lange nicht mehr. Dem Loisach-Isar-Kanal sei dank! Das Wasserwirtschaftsamt rechnet auf der Isar künftig mit häufigerem Hochwasser, weshalb die entsprechenden Anwohner in Bad Tölz eine wasserabwehrende Mauer vor ihr Grundstück bekommen.  Dieses Hochwasser sowie die Mengen aus dem Kanal drängen dann durch die Pupplinger Au nach München. Die auch schon bei normalem Wasserstand stetig vorhandene Grundwasserströmung zwischen Isar und Loisach könnte dann zu einem erheblichen Problem werden. Wenn wieder mal in Weidach und auch hier am Wasen  die Pumpen angeworfen werden, weil der Keller voll Wasser läuft.... Dann möchte ich schon gerne wissen, ob dieses auf die Loisach oder eben eher auf die Isar zuruckzuführen ist. Wenn dieser Trog der S-Bahn nicht auf Jahrzehnte so gebaut wird, daß dieses Wasser ungehindert unter dem Trog durchfließen kann, wird es sich vor dem Trog aufstauen. Technisch ist das Problem wohl lösbar, aber wer zahlt uns das? 

Kurzum: Ich halte die Petition der CSU in erster Linie für eine gute Vorbereitung auf die nächsten Kommunalwahlen. Zumindest für einen Versuch, wir werden sehen ob dieser gelingen wird - oder ob man sich da womöglich letztendlich dann doch verrechnet hat. Wohlweislich hat sich die CSU im Stadtrat dem Antrag der Union, Bürgervereinigung, freie Wähler und der Grünen, die S-Bahn tiefer zu legen oder gar nicht zu bauen, nicht angeschlossen. Einen Notausgang möchte man sich da wohl schon offenhalten. Aber die Bürger werden (?) bzw sollen sich jedenfalls bei der nächsten Wahl daran erinnern, wer sich doch wieder mal so vehement für ihre Interessen eingesetzt hat.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, daß die Petition der CSU im Stadtrat einstimmig befürwortet wurde. Ich werde sie auch unterschreiben. Schaden kann es ja nicht. Nutzen wird es leider auch nicht viel.  

Ihr Kommentar hierzu unter www.peterwallinger.online.de

 

  

  

CSU lehnt den Haushalt der Stadt für 2007 ab ! (13.12.06)

Tja, die CSU die beherrscht halt ihr Metier! Laut ihrem Fraktionssprecher, Dr. Manfred Fleischer, kann die Fraktion der CSU dem Haushalt 2007 nicht zustimmen, weil man laut der Prognose ab 2008 und folgende in die Schuldenfalle laufen wird. Nun ist jeder Haushaltsplan der Versuch in die Zukunft zu blicken. Wie es dann wirklich kommt, stellt sich erst im Laufe der Zeit heraus. Und je weiter man vorausschaut, desto ungenauer wird die Prognose verständlicherweise. Das hat doch so mancher auch schon in seinem Privatleben feststellen müssen. (Heute ist man noch Landtagsabgeordneter für die Grünen, morgen ein überzeugter Schwarzer. Leben heißt halt mal Veränderung. Und man wird natürlich um so vorsichtiger, wenn man selber schon mal falschen Einschätzungen erlegen ist ).

Wenn man natürlich alle Wünsche der Stadträte für die nächsten Jahre auflistet, kommen erkleckliche Summen zustande. Was aber gottlob nicht bedeutet, dies würde auch alles umgesetzt. Es würde allerdings gar nicht schaden, wenn die Sache für die Stadträte übersichtlicher aufbereitet wäre. Also so, daß sie ihre Ausgabewünsche auch wirklich immer vor Augen haben. Aber zurück zum Jahr 2007, darum ging es ja eigentlich...

Also sprach Dr. Fleischer, man könne dem Haushalt 2007 nicht zustimmen, weil man da ja sehenden Auges ab 2008 in die Schuldenfalle laufen würde. Aus den eigenen Reihen kam dann auch noch Unterstützung in der Hinsicht, daß man natürlich die Gewerbesteuer nicht erhöhen will, die Grundsteuer natürlich auch nicht, und den Vereinen natürlich auch nicht noch mehr abverlangen kann als bislang schon geschehen. Man möchte also bei der CSU weder die Einnahmen der Stadt erhöhen noch irgendwelche Ausgaben kürzen; es soll also alles so bleiben wie es ist. Weil aber im Haushalt 2007 alles so bleibt wie es ist, kann man diesem leider nicht zustimmen, weil der ja nicht solide ist. Man muß ja nicht alles verstehen, was Politiker so von sich geben. Ich glaube, der Wahl(k)rampf 2008 ist eröffnet. 

Man wollte sich bei der CSU nicht in Einzelheiten verlieren, wo oder was man sparen könnte. Dies machten dann die anderen Fraktionen und schoben innerhalb der Verpflichtungen ein bißchen von hierhin nach dorthin. Im Etat steht was von Bauzuschuß Loisachhalle - zugegeben immerhin eine Summe von etwa 4,2 Mio Euro -, was der CSU-Fraktion dann auch genügte den Haushalt in Bausch und Bogen abzulehnen.    

Umso ausführlicher wurde dann von Dr. Fleischer dargelegt, warum die Kreisumlage überhaupt kein Problem darstellt. Die Stadt zahlt ja immer noch den gleichen Betrag, dies allerdings von insgesamt weniger zur Verfügung stehenden Mitteln. Aber der Kreis braucht das halt mal für seine Pflichtaufgaben bzw was er dafür hält. Man darf eben nicht immer nur die eigenen Interessen im Auge haben, man muß auch mal die Nöte der anderen sehen.  Zumindest wenn diese das gleiche Parteibuch haben.

Als er seine Aufgabe erfüllt hatte, vertiefte sich Dr. Fleischer fortan ausdauernd in eine dünne Broschüre. Während der Wortmeldungen anderer Stadträte sah es aus, als würde er den Text aus diesem Büchlein verinnerlichen.  Vielleicht war es ja eine besinnliche, versöhnliche Weihnachtsgeschichte für die nach der Sitzung stattfindende Adventsfeier der Stadträte und Amtsleiter der Stadt?

Ihre Meinung hierzu unter www.peterwallinger.online.de

Massen-Petition. CSU will den Landtag einschalten (11.12.06)

Tja, da hat doch als einer der ersten tatsächlich der Dominic Stoiber, Sohn des Ministerpräsidenten, Vorsitzender der Jungen Union WOR, die Petition der CSU wegen Tieferlegung der Bahngleise unterschrieben. Gerade lese ich im Isar-Loisachboten, daß Stoiber junior und Stadtrat Eibl die tiefergelegte Sauerlacher Straße auf jeden Fall verhindern wollen.  Ganz schön umständlich.  Sollte der Dominik vielleicht mal mit seinem Vater über die Sache reden. Wenn die CSU will, kann sie mit ihrer bequemen Mehrheit im Landtag doch ohne weiteres mehr Geld nach Wolfratshausen schicken, als unbedingt erforderlich.

Viele Wolfratshauser und Geretsrieder sind sicher mit mir einer Meinung, daß es wichtiger wäre die Geretsrieder würden durch die S-Bahn-Verlängerung 10 Minuten näher an München-Hauptbahnhof heranrücken als der Hauptbahnhof an den Flughafen Franz-Josef-Strauß.  Oder: Mit dem nicht für den Transrapid hinausgeworfenen Geld könnte so manches durchaus sinnvolle Projekt gefördert werden.  Lassen wir uns überraschen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Meldung der CSU, S-Bahn und Güterverkehr sollen künftig auf derselben Trasse erfolgen; das Industriegleis soll anläßlich der S-Bahn-Verlängerung geschlossen werden. Damit hat die CSU wohl einen Bahnhof in Waldram aufgegeben?!

P.S.: Sollte der CSU der Coup mit der Tieferlegung der Gleise gelingen - was wir ihr ja eigentlich alle wünschen - kann sie im Jahre 2008 auch die sprichwörtliche "schwarz angestrichene Zaunlatte"  als Bürgermeister-Kandidat aufstellen. Die Zaunlatte würde in diesem Falle sicher auch gewählt. Lassen wir uns überraschen. 

CSU rettet Wolfratshausen vor Zerschneidung durch S-Bahn mittels Petition beim Bayerischen Landtag (7.12.06)

Eine Petition ist eine feine Sache. So kann sich jeder (einzelne) Bürger an Landtag, Bundestag - meines Wissens auch - an das europäische Parlament wenden. Ob eine umfangreiche Unterschriftenliste da mehr hilft, weiß ich nicht recht, aber ich werde auf jeden Fall mitunterschreiben. Schaden kann das ja jedenfalls nicht.

Allerdings ist auf der Seite des Landtages zu lesen, daß der Ausschuß  zuständig ist "für alle Eingaben, die bayerische Gesetze und Behörden betreffen" . Für das Eisenbahnbundesamt beispielsweise wäre dann eher der Petitionsausschuß des Bundestages die richtige Adresse. Aber man kann natürlich die Abgeordneten des bay. Landtages bitten, als Mitbauherr der S-Bahn-Verlängerung nach Geretsried tiefer als unbedingt notwendig in die Tasche zu greifen und das Füllhorn über Wolfratshausen auszuschütten. Dürfen die gerne machen, setz ich mich gerne für ein.

Allerdings möchte unser Landesherr doch auch einen ausgeglichenen Haushalt abliefern und nicht immer neue Schulden vorweisen. Und da heißt es halt mal sparen, wo immer das irgendwie möglich ist. Und daß der Landesherr auch nur den Anschein erwecken möchte, er würde seine Wohnstadt in irgendeiner Weise bevorzugen, können doch nicht mal Leute mit CSU-Parteibuch glauben. Oder doch ? 

Weiter kann man auf der Seite des bay. Landtages Sätze wie folgt nachlesen. Zitat: "Ein Eingabeverfahren kommt selbstverständlich erst dann in Betracht, wenn zuvor ein entsprechender Antrag bei der hierfür zuständigen Behörde eingereicht wurde und nicht zum Erfolg führte" .  Na ja, dann mal zu.... Viel Glück! 

Ihr Kommentar hierzu unter www.peterwallinger.online.de  

Loisachhalle - noch ist sie nicht in sich zusammengebrochen

Die europaweite Ausschreibung ergab also jetzt letzendlich einen Bewerber. Der war allerdings auch schon vorher bekannt. Die Kaltenberger waren eine zeitlang auch mit dabei, bekamen aber  kalte Füße und wir müssen auf deren Ritterspiele auf unserer Floßlände wohl verzichten.

Die wenigen Bewerber ergeben sich laut CSU aus der Tatsache, daß man die Ausschreibung ausgerechnet in den Sommerferien veranstaltet hat. Und da liegen die Aufträge erheischenden Unternehmer bekanntermaßen irgendwo auf der Welt faul in der Sonne - und lassen sich diese auf den unterernährten Bauch scheinen. 

Laut Dr. Fleischer ist der Bürgermeister "schädlich" für Wolfratshausen!

Gegenfrage: Ist Dr. Fleischer ein Glücksfall für die CSU ?

Vorab: Unser Stadtrat besteht aus 24 Stadträten plus Bürgermeister, also 25 Leuten. Für eine Mehrheit im Rat braucht es also mindestens 13 Stimmen.

Es war einmal - als ich vor Jahren anfing mich für die Stattpolitik zu interessieren -, daß sich im Parlament der Stadt 12 Räte der CSU befanden plus Bürgermeister Peter Finsterwalder, CSU. Sozusagen also 13 kleine, schwarze Negerlein die bei den Abstimmungen meist kein Problem hatten, schließlich waren sie meist - wie es der damalige Fraktionschef, Albert Brunnhuber, ausdrückte  - halt der gleichen Meinung. Nach dem Tod des Bürgermeisters Finsterwalder begab es sich, daß bei der Bürgermeisterwahl überraschend ein Roter ins Rathaus einzog: Reiner Berchtold. 

Da waren es also nur noch 12 kleine Negerlein. Das war aber weiter kein Problem, denn auf der anderen Seite des Sitzungssaals fand sich immer wenigstens eine(r), die/der im Fall des Falles mit den Schwarzen stimmte. Als dann alle Stadträte neu gewählt werden mußten, sich ein Bürgermeisterkandidat Dr. Fleischer auch um das Amt bemühte, begab es sich daß die Schwarzen einen Sitz verloren. Da waren es nur noch 11 kleine Negerlein.

Der neue Fraktionsvorsitzende Dr. Fleischer maulte und jaulte im Rat herum...bis er so manchen aus seinem eigenen Verein vergraulte. Da verblieben nur noch sieben kleine Negerlein.

Wenn man nun bedenkt, daß Dr. Fleischer noch etwa 1  1/2 Jahre Zeit hat seine Bemühungen weiter zu vervollkommnen, dann ....

Vielleicht sollte man ja überhaupt darüber nachdenken, die Stadtratsmandate europaweit auszuschreiben?

Ihr Kommentar hierzu unter www.peterwallinger.online.de   

So sollte es sein! So wie hier dargestellt !

Man diskutiert, man legt eine Marschrichtung fest und besiegelt dies mit Handschlag. Dann setzen alle dies gemeinsam um. Soll in vielen Gemeinden - zum Wohle der jeweiligen Gemeinde - ja möglich sein. Auch bei uns in Wolfratshausen ?

Nun - die Sitzung des Stadtrates über die Ausgestaltung der Einbahnregelung war vielleicht ein Anfang...?

Unterschiedliche Meinungen im Detail, aber mit großer Mehrheit für das Grundsätzliche in dieser Sache .

Wollen wir hoffen, daß sich diese Arbeitsweise auch auf andere Projekte überträgt. Wir werden es erfahren .